Volkswirtschaftliches Institut für Mittelstand und Handwerk an der Universität Göttingen


an der Universität Göttingen

Aktuelles

23.06.2010:

Volkswirtschaftlicher Nutzen des Handwerkskammersystems - Prof. Dr. Kilian Bizer hält Vortrag vor der Vollversammlung der Handwerkskammer Düsseldorf

Prof. Dr. Bizer stellte den Vollversammlungsmitgliedern die Ergebnisse seiner Studie „Volkswirtschaftlicher Nutzen und Kosten des Handwerkskammersystems“ vor. Auf der Basis ausgewählter Leistungsbereiche (Berufsbildung, Beratung, Rechtsauskünfte, Schiedsstellen/Schlichtungswesen, Ehrenamt) haben die Göttinger Forscher versucht, die erbrachten Leistungen der Handwerkskammern zuerst zu quantifizieren und dann zu monetarisieren. In den untersuchten Bereichen hätten sich, so Bizer, durchweg positive Salden ergeben, die einen hohen Mehrwert der Kammern belegen. Der Nettonutzen liege zwischen 502 Mio. Euro bei einer sehr vorsichtigen und 966 Mio. Euro bei einer vorsichtigen Berechnung. Nicht enthalten seien hier die durch das Ehrenamt erbrachten Leistungen. Deren Nettonutzen schätze er auf weitere zirka 78 Mio. Euro. Als Fazit ergebe sich damit, so Bizer, dass der volkswirtschaftliche Nutzen die Kosten des Handwerkskammersystems erheblich übersteige. Er warnte daher vor einer Aufweichung der Pflichtmitgliedschaft, die diesen positiven Beitrag der Handwerkskammern zur Volkswirtschaft gefährden würde.

Die Präsentation kann hier als PDF-Datei herunter geladen werden.

Download als PDF Download Power-Point-Präsentation Prof. Dr. Kilian Bizer ifh Göttingen

21.06.2010:

Neue Veröffentlichung: "Statistische Datenquellen für das Handwerk" in der Schriftenreihe "Göttinger Handwerkswirtschaftliche Studien

Um die volkswirtschaftlichen Leistungen des Handwerks beurteilen zu können, bedarf es einer fundierten Abbildung in der Statistik. In den letzten Jahren sind jedoch viele amtliche Handwerksstatistiken abgebaut worden. Vor diesem Hintergrund war es Ziel dieser Studie, einen Überblick über die gegenwärtige statistische Landschaft des Handwerks zu geben, wobei neben der amtlichen Statistik auch die organisationseigene Statistik der Handwerksorganisationen und die sonstigen Statistiken und Datenbestände, die sich für Aussagen über das Handwerk nutzen lassen, betrachtet wurden.

Insgesamt zeigt die nun vorliegende Studie, dass die statistische Datenlage über das Handwerk zwar sehr vielfältig ist, jedoch ein verlässliches und tief gegliedertes Datengerüst, das auch zeitnahe Daten liefert, fehlt. Vollständiger Artikel

Eine Übersicht über die Handwerksstatistiken mit Links auf die entsprechenden Internetseiten finden Sie hier: Vollständiger Artikel

17.06.2010:

Experteninterview "Cluster aus Sicht des Handwerks" auf Clusterblog.de

Stephanie Lehmann und Dr. Klaus Müller gaben den Autoren von Clusterblog.de ein Interview zur Rolle des Handwerks in Clustern. Die Ausführungen der Mitarbeiter des ifh Göttingen gehen auf ein gemeinsam verfasst Studie über „Cluster im Handwerk“ zurück. In dem Interview betonen sie den wichtigen Beitrag den Handwerksbetriebe in neuen Clustern, so bspw. im Umwelt- und Energiebereich, leisten können. Die Vorteile des Handwerks kommen vor allen Dingen bei der Weiter- und Neuentwicklung von Technologien zum Tragen, wenn Ideen schnell, flexibel und kostengünstig umgesetzt werden sollen. Damit Handwerksbetriebe aber auch in Clustern erfolgreich sein können, ist eine aktive Netzwerkbildung gefragt. Dabei können Innungen bzw. Verbände eine wichtige Rolle spielen. Diese sollten daher stärker im Bereich von Clusterinitiativen aktiv werden.

Clusterblog.de ist ein österreichisches News- und Informationsportal zu verschiedenen Cluster- und Netzwerkthemen. Unter anderem werden regelmäßig Erfahrungsberichte von Expertinnen und Experten in Sachen Cluster- und Netzwerkentwicklung veröffentlicht. Die Autoren des Blogs verfügen selbst über praktische Erfahrung in der Netzwerkbetreuung und –begleitung und stehen mit Ihrem Know-how als Clusterlotsen zur Verfügung.

14.06.2010:

Konjunkturabhängigkeit des Handwerks - Neue Veröffentlichung in der Schriftenreihe "Göttinger Handwerkswirtschaftliche Arbeitshefte

Auch das Handwerk konnte sich den Auswirkungen der schweren Wirtschaftskrise 2008/2009 nicht entziehen, was durch einen relativ starken Rückgang der Handwerksumsätze deutlich wurde. Scheinbar im Widerspruch dazu wurde im Jahresverlauf 2009 von unterschiedlicher Seite immer wieder die konjunkturstabilisierende Wirkung des Handwerks hervorgehoben. Dies nicht zuletzt deshalb, da die im Rahmen von Konjunkturumfragen festgestellte Lage vieler Handwerksbetriebe im Vergleich zu anderen Wirtschaftsbereichen relativ stabil geblieben war. Vor diesem Hintergrund beschäftigt sich das vorliegende Arbeitsheft mit der Konjunkturabhängigkeit des Wirtschaftsbereichs Handwerk und setzt sich insbesondere mit der Frage auseinander, ob das Handwerk eine konjunkturelle Stabilisatorfunktion besitzt oder nicht. Vollständiger Artikel

03.06.2010:

Projekt „Wirtschaftspolitische Weiterbildung für KMU aus dem Handwerk“ vorgestellt

Am 27. Mai 2010 kam Bernd Lange, Europaabgeordneter der SPD in Brüssel, nach Göttingen, um sich über die EU-Förderaktivitäten an der Universität Göttingen zu informieren. Neben zwei weiteren EFRE-finanzierten Projekten hat Jörg Thomä vom Volkswirtschaftlichen Institut für Mittelstand und Handwerk an der Universität Göttingen, bei dieser Gelegenheit das Projekt "Wirtschaftspolitische Weiterbildung für KMU, insbesondere aus dem Handwerksbereich“ vorgestellt und über die bisherigen Erfahrungen berichtet.

25.05.2010:

Neue Mitarbeiterin im ifh Göttingen

Seit dem 1. April 2010 ist Katarzyna Haverkamp wieder im ifh tätig. Frau Haverkamp studierte Volkswirtschaftslehre an der SGH Warschau und wurde 2006 an der Universität Göttingen promoviert. Parallel zur Arbeit an ihrer Dissertation wirkt sie seit 2004 am Volkswirtschaftlichen Institut für Mittelstand und Handwerk an der Erstellung von Studien zur beruflichen Bildung, zu Kosten und Nutzen des Handwerkskammersystems sowie an Konjunktur- und Querschnittsbefragungen im Handwerk mit. Sie leitet die Projekte des Institutes zu Ausbildung und Beschäftigung im Handwerk. Den wissenschaftlichen Schwerpunkt ihrer Tätigkeit bilden statistische Methoden der Wirtschaftswissenschaften, im Besonderen auf dem Gebiet der empirischen Innovations-, Bildungs- und Arbeitsmarktforschung. Wir freuen uns, sie nach der Elternzeit wieder für unser Institut gewonnen zu haben.

20.04.2010:

Erste Phase des Projekts "Wirtschaftswissenschaftliche Weiterbildung für KMU aus dem Handwerk" erfolgreich abgeschlossen

Im November 2008 ist am Volkswirtschaftlichen Institut für Mittelstand und Handwerk (ifh Göttingen) ein Forschungsprojekt angelaufen, das sich mit der Entwicklung und anschließenden Durchführung von wirtschaftspolitischen Weiterbildungsveranstaltungen speziell für Handwerksunternehmer sowie für Multiplikatoren in niedersächsischen Handwerksorganisationen beschäftigt. Im November 2009 und im Februar 2010 wurde das entwickelte Modul als mehrstündige Weiterbildungsveranstaltung jeweils in den sechs niedersächsischen Handwerkskammern im Ziel 2-Gebiet durchgeführt. Vollständiger Artikel

Die Präsentationen können hier als PDF-Datei herunter geladen werden.

Download als PDF Download Power-Point-Präsentation "Von der Finanzkrise zur Rezession", Jörg Thomä, ifh Göttingen
Download als PDF Download Power-Point-Präsentation "Konjunkturwissen", Jörg Thomä, ifh Göttingen
Download als PDF Download Power-Point-Präsentation "Konjunkturpolitik", Jörg Thomä, ifh Göttingen
Download als PDF Download Power-Point-Präsentation "Betroffenheit des Handwerks", Jörg Thomä, ifh Göttingen

22.03.2010:

Neue Studie des ifh Göttingen: "Cluster im Handwerk - Eine Analyse hinsichtlich deren Vorkommen und Bedeutung"

Die zunehmende Regionalisierung und der damit verbundene verstärkte "Wettbewerb der Regionen" fordern neue Wege und Instrumente zur Identifizierung und Förderung regionalwirtschaftlicher Stärken und unternehmerischer Innovationstätigkeit. Stark an Bedeutung hat in diesem Zusammenhang neben der Förderung von Netzwerken in den letzten Jahren die Bildung von Clustern gewonnen. Viele regionalpolitische Akteure verbinden damit wirtschaftliches Wachstum beruhend auf verschiedensten Vorzügen aus der räumlichen Nähe und den intensivierten sozialen Interaktionen, die zu einer Steigerung der Innovationsraten führen.

Bei den verschiedenen Ansätzen zur Clusterförderung stehen insbesondere forschungsintensive Technologien und Branchen im Fokus; weniger bis gar keine Beachtung finden traditionelle Wirtschaftsbereiche, zu denen auch das Handwerk gezählt wird. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, inwieweit das Handwerk in der Clusterförderung einer größeren Beachtung gebührt. Ziel der nun vorliegenden Studie des ifh Göttingen war es, dieser Frage nachzugehen und die Bedeutung von Clustern im Handwerk zu untersuchen. Vollständiger Artikel

28.01.2010:

Neue Veröffentlichung: "Energieeinsparpotenziale im Handwerk durch rationelle Energienutzung"

Neben dem Ausbau der erneuerbaren Energien und der Effizienzsteigerung bei der Energiebereitstellung stellt die Energieeffizienz beim Endverbrauch ein Schlüsselelement für die Erfüllung der deutschen Klimaschutzziele dar. Wie groß das Energieeinsparpotenzial durch eine Steigerung der Energieeffizienz ist, macht die Tatsache deutlich, dass lediglich rund ein Drittel der eingesetzten Primärenergie der eigentlichen Energiedienstleistung (wie z.B. Antriebsenergie, Beleuchtung, Wärme etc.) zugute kommt. Rund zwei Drittel gehen durch Umwandlungs-, Speicher- und Leitungsverluste verloren. Diese Verluste lassen sich durch Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz sowohl auf der Energieangebotsseite als auch auf der Energieverbraucherseite reduzieren. Im vorliegenden neuen Arbeitsheft Nr. 63 wird aufgezeigt, welche Energieeinsparpotenziale im Sektor Gewerbe, Handel, Dienstleistungen (GHD) bestehen, und Einsparpotenziale in ausgewählten Handwerksbranchen als Teil dieses Sektors identifiziert. Vollständiger Artikel

11.01.2010:

ifh Göttingen legt Tätigkeitsbericht 2009 vor

Das ifh Göttingen versteht sich als Kompetenzzentrum für das Handwerk und für Klein- und Mittelbetriebe im Bereich volkswirtschaftlicher Fragestellungen. Der knapp 40-seitige jährlich herausgegebene Tätigkeitsbericht gibt anhand kurzer ergebnisorientierter Berichte einen Überblick über die vielfältigen Aktivitäten des Instituts im abgelaufenen Jahr.

Der Tätigkeitsbericht kann beim Volkswirtschaftlichen Institut für Mittelstand und Handwerk an der Universität Göttingen kostenlos angefordert werden oder als Download heruntergeladen werden.

(Kurzfassung Tätigkeitsbericht)

16.12.2009:

Neues Arbeitsheft: "Ermäßigter Mehrwertsteuersatz auf arbeitsintensive Dienstleistungen - Auswirkungen auf das Handwerk" erschienen

Das ifh Göttingen hat im Auftrag der Handwerkskammer Hannover untersucht, wie sich die Einführung eines ermäßigten Mehrwertsteuersatzes auf arbeitsintensive Dienstleistungen auf das Handwerk auswirken würde. Im Mittelpunkt der Untersuchung stehen die möglichen Preisveränderungen bei den Handwerksleistungen sowie die zu erwartenden Nachfrage- und Beschäftigungseffekte in den betroffenen Handwerksbranchen. Daneben wird der Frage nachgegangen, mit welchen Mindereinnahmen bei der Mehrwertsteuer die Maßnahme verbunden wäre. Schließlich wird eine vergleichende Bewertung des ermäßigten Mehrwertsteuersatzes auf arbeitsintensive Dienstleistungen mit dem bereits seit einiger Zeit eingeführten Steuerbonus auf Handwerkerleistungen ("Handwerkerbonus") vorgenommen. Vollständiger Artikel

07.12.2009:

Prof. Dr. Kilian Bizer hält Vortrag über Strukturwandel und Nachfragetrends im Handwerk

Auf der wissenschaftlichen Tagung des Deutschen Handwerksinstituts am 04. Dezember 2009 in Halle (Saale) hielt der Direktor des ifh Göttingen, Prof. Dr. Kilian Bizer, einen Vortrag über "Strukturwandel und Nachfragetrends im Handwerk“. Hierin zeigt Prof. Bizer, wie der Strukturwandel das deutsche Handwerk voraussichtlich in den nächsten Jahren verändern wird und welche Nachfragetrends neue Möglichkeiten für das Handwerk mit sich bringen. Die Kurzfassung des Vortrages von Herrn Prof. Dr. Kilian Bizer kann hier heruntergeladen werden. Vollständiger Artikel

Die Präsentation kann hier als PDF-Datei herunter geladen werden.

Download als PDF Download Power-Point-Präsentation Prof. Dr. Kilian Bizer ifh Göttingen

19.11.2009:

Neue Veröffentlichung: ifh Göttingen legt aktuelle Bibliografie des Handwerks und Gewerbes vor

Seit vielen Jahren gibt das Volkswirtschaftliche Institut für Mittelstand und Handwerk an der Universität Göttingen regelmäßig die Bibliografie des Handwerks und Gewerbes heraus. Soeben ist das Jahresverzeichnis der Neuerscheinungen 2008 erschienen. Vollständiger Artikel

05.11.2009:

Neue Veröffentlichung: "Volkswirtschaftliche Nutzen und Kosten des Handwerkskammersystems"

Das deutsche Handwerkskammersystem hat eine lange Tradition und findet in seiner Differenziertheit weltweit kaum seinesgleichen. Dieses System fasst die freiwilligen Zusammenschlüsse wie die Innungen mit den Handwerkskammern zusammen und führt diese unter einem gemeinsamen Dachverband auf Bundesebene. Damit wird eine gemeinsame Vertretung geschaffen, die dafür sorgt, dass das Handwerk nach außen mit „einer Stimme“ spricht. Das System schafft gleichzeitig eine Organisationseinheit, die interne Konflikte zu lösen vermag, etwa durch die gemeinsame Vertretung von Arbeitnehmern und Arbeitgebern, aber auch durch das Austarieren zwischen fachlichen Interessen der Innungen und allgemeinen Interessen der Handwerkskammern.

Aus volkswirtschaftlicher Sicht stellt sich vor diesem Hintergrund die Frage, ob der Nutzen dieses Systems die erwähnten Kosten übersteigt, ob also per Saldo das System als positiv oder als negativ bewertet werden kann. Konkret ist durch die Gegenüberstellung von Nutzen und Kosten zu zeigen, ob und in welchem Umfang Handwerkskammern nach Abzug der Kosten zum volkswirtschaftlichen Nutzen beitragen. Vollständiger Artikel

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30.10.2009:

ifh Göttingen mit Vortrag auf der G-Forum Jahreskonferenz vertreten

Der Geschäftsführer des ifh Göttingen hielt auf der 13. Interdisziplinären Jahreskonferenz zur Gründungsforschung (G-Forum) am 30. Oktober 2009 einen Vortrag zum Thema "Der Generationswechsel vor dem Hintergrund des demografischen Wandels". Herr Dr. Müller stellte dabei die Ergebnisse einer Studie über die Unternehmensnachfolge im Thüringer Handwerk vor.

Die Präsentation kann hier als PDF-Datei herunter geladen werden.

Download als PDF Download Power-Point-Präsentation Dr. Klaus Müller ifh Göttingen

28.10.2009:

Vortrag des ifh Göttingen auf dem Handwerkertag der Handwerkskammer Hildesheim-Südniedersachsen

Der Geschäftsführer des ifh Göttingen, Herr Dr. Klaus Müller, sprach zu dem Thema "Beschäftigungsperspektiven und Zukunftsausrichtung im Handwerk". Er stellte dabei die Ergebnisse eines Forschungsprojektes von Mitarbeitern des Instituts vor. Besonders hob er dabei die Bedeutung der Ausbildung im Handwerk für die Zukunftssicherung des Facharbeiternachwuchses hervor.

Die Präsentation kann hier als PDF-Datei herunter geladen werden.

Download als PDF Download Power-Point-Präsentation Dr. Klaus Müller ifh Göttingen

27.10.2009:

Mangel an statistischen Daten über das Handwerk

Die Abbildung des Handwerks in der Statistik ist derzeit nicht zufriedenstellend. Dies ist ein zentrales Ergebnis eines Seminars, welches das Volkswirtschaftliche Institut für Mittelstand und Handwerk an der Universität Göttingen (ifh Göttingen) vor knapp 30 Mitarbeitern von Handwerkskammern und handwerklichen Fachverbänden durchgeführt hat. Die dreitägige Veranstaltung fand Mitte Oktober in der Handwerkskammer Wiesbaden statt.
Das Ziel des Seminars lag primär darin, sich einen Überblick über die verschiedenen für das handwerk existierenden Datenquellen zu verschaffen, wobei gleichzeitig auf Probleme und Defizite hingewiesen werden sollte. Dabei ging es auch darum zu überlegen, wie die Daten zukünftig besser für Handwerkszwecke genutzt werden können. Vollständiger Artikel

Die Präsentationen können hier als PDF-Datei herunter geladen werden.

Download als PDF Download Power-Point-Präsentation Dr. Klaus Müller ifh Göttingen
Download als PDF Download Power-Point-Präsentation Jenny Neuhäuser Statistisches Bundesamt Wiesbaden
Download als PDF Download Power-Point-Präsentation 1 Dr. Peter Weiss ZDH Berlin
Download als PDF Download Power-Point-Präsentation 2 Dr. Peter Weiss ZDH Berlin
Download als PDF Download Power-Point-Präsentation Michael Bretz Creditreform Neuss
Download als PDF Download Power-Point-Präsentation Dr. Margarita Tchouvakhina KfW Frankfurt am Main
Download als PDF Download Power-Point-Präsentation Dipl.-BW Wolfgang Werth Rationalisierungsgemeinschaft Handwerk Schleswig-Holstein
Download als PDF Download Power-Point-Präsentation Dr. Harald Lehmann BV der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken Berlin
Download als PDF Download Power-Point-Präsentation Christian Veh Deutscher Sparkassen- und Giroverband Bonn

09.10.2009:

Forschungsergebnisse aus dem ifh Göttingen vorgestellt

Der Bund-Länder-Ausschuss "Handwerkswirtschaft und Gewerbeförderung" tagte am 08. und 09. Oktober 2009 in Hamburg-Harburg. Am ersten Tag stellte Dr. Klaus Müller, Geschäftsführer des ifh Göttingen, die Tätigkeit des Institutes vor. Ausführlicher ging er dabei auf die Projekte "Generationenwechsel im Mittelstand und Handwerk", "Humankapitalbildung und Beschäftigungsperspektiven im Handwerk" und "Die Bedeutung von Clustern für das Handwerk" ein.

Die Präsentation kann hier als PDF-Datei herunter geladen werden.

Download als PDF Download Power-Point-Präsentation Dr. Klaus Müller ifh Göttingen (Forschungsergebnisse)

05.10.2009:

ifh-Mitarbeiter hielten Vorträge auf internationaler Konferenz zum Thema" Entrepreneurship"

Auf der 1. Klagenfurter KMU-Tagung, die unter dem Leitthema "Management von KMUs. Wachstum – Innovation – Internationalisierung" stand, wurden zwei Paper von ifh-Mitarbeitern angenommen, die beide auf der Konferenz vorgestellt wurden.

Der Geschäftsführer des ifh Göttingen, Herr Dr. Klaus Müller, sprach zum Thema "Prognose von Existenzgründern und Übernehmern im Mittelstand vor dem Hintergrund des demographischen Wandels" und die wissenschaftliche Mitarbeiterin, Frau Stephanie Lehmann, zum Thema "Handwerklich kleinbetrieblich orientierte Cluster: Clusterförderung und –management als regionalpolitisches Instrument".

Die Präsentationen der beiden Vorträge können hier als PDF-Datei herunter geladen werden.

Download als PDF Download Power-Point-Präsentation Stephanie Lehmann ifh Göttingen (Handwerklich kleinbetrieblich orientierte Cluster)
Download als PDF Download Power-Point-Präsentation Dr. Klaus Müller ifh Göttingen (Prognose von Existenzgründern und Übernehmern im Mittelstand)

16.09.2009:

Großes soziales Engagement im Handwerk

Volkswirte der deutschen Handwerkskammern diskutieren über die Bedeutung eines verantwortungsbewussten Unternehmertums im Handwerk
Im Handwerk wird ein verantwortungsbewusstes Unternehmertum vielfach gelebt, ohne dass dies den einzelnen Betrieben häufig bewusst ist. Zu diesem Ergebnis gelangten die Volkswirte der Handwerkskammern, die sich in diesem Jahr Mitte September in Bielefeld zu ihrem traditionellen Volkswirte-Forum trafen.

Auf ihrer diesjährigen Tagung beschäftigten sich die Volkswirte aus den Handwerksorganisationen zuerst ausführlich mit der aktuellen Konjunkturlage. Dabei wurde aufgezeigt, dass das Handwerk eine stabilisierende Funktion in der gegenwärtigen Krise ausübt. Hierfür ist eine Reihe von Gründen verantwortlich, die auf die Charakteristika dieses Wirtschaftsbereiches zurückzuführen sind. Nicht zuletzt spielt dabei auch ein hohes Verantwortungsbewusstsein gegenüber den eigenen Mitarbeitern eine wichtige Rolle, das von vielen Handwerksinhabern gelebt und tagtäglich in der Praxis anzutreffen ist. Vollständiger Artikel

Die Präsentationen der einzelnen Vorträge können hier als PDF-Datei herunter geladen werden.

Download als PDF Download Power-Point-Präsentation Prof. Dr. Kilian Bizer ifh Göttingen (Moonlighting)
Download als PDF Download Power-Point-Präsentation Stephanie Lehmann ifh Göttingen (Cluster im Handwerk)
Download als PDF Download Power-Point-Präsentation Dr. Klaus Müller ifh Göttingen (CSR im Handwerk)
Download als PDF Download Power-Point-Präsentation Andreas Rönnau HWK Hamburg (CSR im Handwerk)
Download als PDF Download Power-Point-Präsentation Nikolaus Teves HWK Mannheim (Demografischer Wandel)
Download als PDF Download Power-Point-Präsentation Jörg Thomä ifh Göttingen (Wirtschaftspolitische Weiterbildung für KMU)

19.08.2009:

Neues BMWi-Projekt für das ifh Göttingen

Das Volkswirtschaftliche Institut für Mittelstand und Handwerk an der Universität Göttingen (ifh Göttingen) hat vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie den Zuschlag für das Projekt "Der Generationenwechsel im Mittelstand vor dem Hintergrund des demografischen Wandels" bekommen. Die Bearbeitung erfolgt in Kooperation mit dem Institut für Mittelstandsforschung Bonn, dem Stiftungslehrstuhl für BWL und Unternehmensnachfolge der Universität Siegen und dem Institut für Entrepreneurship, Mittelstand und Familienunternehmen in Berlin.

Das Projekt hat ein finanzielles Volumen von ca. 200.000 Euro und läuft über 18 Monate. Ziel ist es vor allem, neue belastbare Daten über den Generationswechsel im Mittelstand zu gewinnen, wobei das Handwerk eine besondere Berücksichtigung erfahren soll. Mit den Ergebnissen soll eine Prognose über die Zahl der Existenzgründungen, Übernahmen und Übergaben bis zum 2020 erstellt werden. Darüber hinaus sind geeignete Handlungsfelder zu identifizieren, um auftretende Probleme rechtzeitig zu reduzieren bzw. vermeiden zu können.

23.07.2009:

Neue Studie "Humankapitalbildung und Beschäftigungsperspektiven im Handwerk" in der Schriftenreihe "Göttinger Handwerkswirtschaftliche Studien" des ifh Göttingen erschienen

Angesichts der demografischen Entwicklung, des Strukturwandels und der Globalisierung kommen auf das Handwerk erhebliche personalpolitische Herausforderungen zu. Um vor diesem Hintergrund Beschäftigungs-, Karriere- und Qualifizierungsperspektiven einer fundierten Analyse zu unterziehen, wurde das Volkswirtschaftliche Institut für Mit­telstand und Handwerk an der Universität Göttingen (ifh Göttingen) im Jahr 2008 von den Handwerkskammern Braunschweig-Lüneburg-Stade, Hannover und Hildes­heim-Südniedersachsen mit finanzieller Unterstützung durch die Region Hannover mit einer Studie beauftragt. In dieser sollte insbesondere den Fragen nach den Möglichkeiten der quantitativ ausreichenden und qualitativ adäquaten Nachwuchskräfteversorgung sowie einer dauerhaften Bindung der ausgebildeten Fachkräfte an das Handwerk nachgegangen werden. Vollständiger Artikel

12.05.2009:

Öffentliche Ringvorlesung zum Thema "Wissenschaftliche Politikberatung"

An der Universität Göttingen fand im Sommersemester 2009 eine öffentliche Ringvorlesung zum Thema "Wissenschaftliche Politikberatung" statt. In diesem Rahmen hielt Prof. Dr. Kilian Bizer, Direktor des Volkswirtschaftlichen Instituts für Mittelstand und Handwerk an der Universität Göttingen (ifh Göttingen) und Professor für Wirtschaftspolitik- und Mittelstandsforschung einen Vortrag über "Ansatzpunkte zur Verbesserung der wissenschaftlichen Politikberatung".

Die Präsentation von Prof. Dr. Kilian Bizer kann hier als PDF-Datei herunter geladen werden.

Download als PDF Download Power-Point-Präsentation Prof. Dr. Bizer

20.04.2009:

Neues Arbeitsheft "Innovationsförderung für das Handwerk" in der Schriftenreihe "Göttinger Handwerkswirtschaftliche Arbeitshefte" des ifh Göttingen erschienen

Das Arbeitsheft „Innovationsförderung im Handwerk am Beispiel von Niedersachsen“ beschäftigt sich mit der Fragestellung, inwiefern sich durch das Niedersächsische Innovationsförderprogramm (NIFP) mit seinen zwei Programmteilen (F&E und Handwerk) geförderte Handwerksunternehmen von anderen niedersächsischen Unternehmen unterscheiden. Zu diesem Zweck werden die empirischen Ergebnisse einer schriftlichen Unternehmensbefragung vom Mai/Juni 2007 herangezogen, in deren Rahmen die im Zeitraum von 2004 bis Mai 2007 durch das NIFP geförderten Unternehmen mit einer Vergleichsgruppe von nicht geförderten Unternehmen aus potentiell innovativen Industriezweigen und Gewerken verglichen werden. Vollständiger Artikel

17.04.2009:

Auf dem Land mehr Handwerksbetriebe als in den Städten.
Ergebnisse einer Untersuchung über regionale Handwerksstrukturen im Gebiet MORO-Nord

Im Auftrag der Wirtschaftsbehörde Hamburg untersuchte das ifh Göttingen in einem Projekt die Handwerksstrukturen im MORO-Gebiet Nord. Dieses Gebiet umfasst im Wesentlichen die Stadt Hamburg und die umliegenden Bezirke Lüneburg-Stade, Schwerin und Lübeck. Daher waren auch die entsprechenden Handwerkskammern an dem Projekt beteiligt. Leider standen hierfür nur Betriebszahlen zur Verfügung. Bedenkt man, dass die Handwerksbetriebe in Agglomorationsräumen nach den Ergebnissen der, allerdings schon 15 Jahre zurück liegenden Handwerkszählung mehr Beschäftigte aufweisen, hätten Beschäftigtenzahlen das Bild weiter abrunden können. Diese liegen für das Handwerk derzeit leider nicht vor.

Trotzdem lassen sich aus den Ergebnissen des Projektes wertvolle Erkenntnisse über die regionalen Strukturen im Handwerk ziehen, so bspw. Unterschiede im Handwerksbesatz zwischen städtischen und ländlichen Regionen oder zwischen Ost und West. Vollständiger Artikel

16.04.2009:

Neue Veröffentlichung zur Unternehmensnachfolge im Thüringer Handwerk

Im Zuge des demografischen Wandels wird auch der Generationswechsel ein größeres Gewicht bekommen. Einerseits geht die Zahl der Existenzgründer zurück, andererseits geben vermehrt Inhaber ihren Betrieb auf. Dies gilt auch für das Handwerk in Thüringen, wobei die Ursache hierfür primär in dem erwartet hohen Bevölkerungsrückgang, weniger jedoch in der Verschiebung der Altersstruktur liegen dürfte. Dieser Trend wird bis etwa 2020 moderat verlaufen, danach dürfte sich der Bevölkerungsrückgang aber erheblich verstärken. Allerdings spielt für die wirtschaftliche Entwicklung weniger die absolute Zahl der Gründungen und Übernahmen eine zentrale Rolle, sondern die Qualifikation der Gründer und Übernehmer, die durch geeignete Maßnahmen verbessert werden sollte.

Dies sind wesentliche Ergebnisse einer breit angelegten Studie, die das Volkswirtschaftliche Institut für Mittelstand und Handwerk an der Universität Göttingen zusammen mit der Friedrich-Schiller-Universität Jena im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie erstellt hat. Vollständiger Artikel

11.03.2009:

Projekt "Wirtschaftspolitische Weiterbildung für KMU aus dem Handwerk"

Im November 2008 ist am Volkswirtschaftlichen Institut für Mittelstand und Handwerk (ifh Göttingen) ein Forschungsprojekt angelaufen, das sich mit der Entwicklung und anschließenden Durchführung von wirtschaftspolitischen Weiterbildungsveranstaltungen speziell für Handwerksunternehmer sowie für Multiplikatoren in niedersächsischen Handwerksorganisationen beschäftigt. Der Projektansatz wurde in den DHI-News 12/2008 bereits vorgestellt. Das Vorhaben wird finanziell durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) unterstützt. Als Kooperationspartner beteiligen sich die sechs niedersächsischen Handwerkskammern im Ziel 2-Gebiet. Vollständiger Artikel

11.02.2009:

Steigende Bedeutung der Betriebsnachfolge in den elektro- und informationstechnischen Handwerken

Angesichts des massiven demographischen Wandels, der auf die deutsche Gesellschaft in den nächsten Jahren zukommt, stellt sich die Frage, welche Auswirkungen sich hieraus auf den Generationswechsel in den Betrieben ergeben. Da insbesondere die Zahl der Personen im gründungsrelevanten Alter zurückgeht, ist zu befürchten, dass nicht genügend Nachfolger für die zu übergebenden Betriebe vorhanden sind.

Um genauere Erkenntnisse darüber zu gewinnen, ob dies auch für die deutschen elektro- und informationstechnischen Handwerke zutrifft, hat das Volkswirtschaftliche Institut für Mittelstand und Handwerk an der Universität Göttingen (ifh Göttingen) in Zusammenarbeit mit dem Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH) in die diesjährige Herbst-Konjunkturumfrage des Verbandes einige Zusatzfragen zum Thema des Generationswechsels aufgenommen. Vollständiger Artikel

02.02.2009:

ifh Göttingen legt aktuelle Bibliographie des Handwerks und Gewerbes vor

Seit vielen Jahren gibt das Volkswirtschaftliche Institut für Mittelstand und Handwerk an der Universität Göttingen regelmäßig die Bibliographie des Handwerks und Gewerbes (einschl. Small Business) heraus. Soeben ist das Jahresverzeichnis der Neuerscheinungen 2007 erschienen. Vollständiger Artikel

20.01.2009:

Hohe Innovationskraft des Handwerks

Innovationen spielen für die wirtschaftliche Dynamik einer Region eine entscheidende Rolle, da sie als Motoren der ökonomischen Entwicklung und des nachhaltigen Aufschwungs gelten. Hierzu liefert auch das Handwerk einen bedeutenden Beitrag, indem es entweder Innovationen anbietet und so dazu beiträgt, dass diese in den Markt eingeführt werden oder es Innovationen sogar selbst entwickelt.
Dies ist eines der zentralen Ergebnisse einer Untersuchung, die das Volkswirtschaftliche Institut für Mittelstand und Handwerk an der Universität Göttingen (ifh Göttingen) im Auftrag der Handwerkskammern aus Rheinland-Pfalz und dem Saarland durchgeführt hat und die in einer unveröffentlichten Studie festgehalten wurden. Vollständiger Artikel

08.01.2009:

ifh Göttingen legt Tätigkeitsbericht 2008 vor

Nur noch gut jeder vierte Existenzgründer im Handwerk kann einen Meisterbrief vorweisen. Dieses Forschungsergebnis nannte Prof. Dr. Kilian Bizer , Direktor des Volkswirtschaftlichen Instituts für Mittelstand und Handwerk an der Universität Göttingen, bei der Vorstellung des Tätigkeitsberichtes 2008 als ein Beispiel für die vielfältigen Forschungsaktivitäten des Institutes.

Das ifh Göttingen versteht sich als Kompetenzzentrum für das Handwerk und für Klein- und Mittelbetriebe im Bereich volkswirtschaftlicher Fragestellun­gen. Der knapp 50-seitige Tätigkeitsbericht gibt anhand kurzer ergebnisorientierter Berichte einen Überblick über die vielfältigen Aktivitäten des Instituts im abgelaufenen Jahr. Vollständiger Artikel

(Kurzfassung Tätigkeitsbericht)

11.12.2008:

Marktpotenziale von Mikro-KWK-Anlagen im Wohnungsbereich in Niedersachsen

Im Rahmen des Programms "Weiterbildungsoffensive für den Mittelstand" hat das niedersächsische Wirtschaftsministerium das ifh Göttingen und das Heinz-Piest-Institut (HPI) für Handwerkstechnik an der Leibniz Universität Hannover gemeinsam beauftragt, den zukünftigen Qualifikationsbedarf im Handwerk am Beispiel des Technologiefeldes "Dezentrale Energieversorgungssysteme" sowie die Marktpotenziale in Bereich der Dezentrale Energieversorgung in Niedersachsen zu ermitteln. Entsprechend der fachlichen Ausrichtung der beiden Institute oblag dem ifh Göttingen dabei die Aufgabe, die Marktpotenziale zu untersuchen. Der Projektbericht liegt nunmehr vor. Vollständiger Artikel

10.12.2008:

Wirtschaftspolitische Weiterbildung für KMU aus dem Handwerk

Mit der wirtschaftspolitischen Weiterbildung für kleine und mittlere Unternehmen, insbesondere aus dem Handwerksbereich, beschäftigt sich ein Forschungsprojekt, dass gemeinsam von der Professur für Wirtschaftspolitik und Mittelstandsforschung der Universität Göttingen und dem Volkswirtschaftlichen Institut für Mittelstand und Handwerk an der Universität Göttingen (ifh Göttingen) durchgeführt wird. Ziel ist es, spezielle Angebote für Unternehmensleiter und Multiplikatoren in Handwerksorganisationen zu entwickeln, um damit die unternehmerischen Komponenten zu stärken und Wettbewerbsnachteile auszugleichen. Das dreijährige Vorhaben unter der Leitung von Prof. Dr. Kilian Bizer ist im November 2008 gestartet und wird aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung mit rund 100.000 Euro gefördert. Vollständiger Artikel

31.10.2008:

Neues Arbeitsheft "Der persönlich haftende Unternehmer in der Marktwirtschaft "in der Schriftenreihe "Göttinger Handwerkswirtschaftliche Arbeitshefte" des ifh Göttingen erschienen

In diesem Arbeitsheft wird die Rolle des Unternehmers und der persönlichen Haftung in der sozialen Marktwirtschaft in Deutschland mit allen ihren Unvollkommenheiten betrachtet. Der Unternehmer trägt in seinen Funktionen erstens als Risikoträger, zweitens als Innovator und drittens als Informationsmanager dazu bei, die Transaktionskosten zu senken und fördert auf diese Weise das Wirtschaftswachstum. Vollständiger Artikel

27.10.2008:

Tagung der MIT-Kommission "Unternehmerfrauen im Mittelstand" in Berlin

Anja Sölter (ifh Göttingen) hielt am 25. Oktober 2008 im Rahmen der Klausurtagung der MIT-Kommission "Unternehmerfrauen im Mittelstand" (MIT: Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU) einen Vortrag in Berlin zum Thema "Zur Zukunft der Fachkräfteversorgung in Mittelstand und Handwerk über das duale System".

Die Präsentation von Anja Sölter kann hier als PDF-Datei herunter geladen werden.

Download als PDF Download Power-Point-Präsentation Anja Sölter

13.10.2008:

Projekt "Internationalisierung handwerklicher Dienstleistungen erfolgreich abgeschlossen

Unter Federführung des Instituts für Technik der Betriebsführung (itb) Karlsruhe wurde zusammen mit mehreren Instituten (u.a. auch Heinz-Piest-Institut (HPI) Hannover) in einem längeren Projekt die Internationalisierung handwerklicher Dienstleistungen näher untersucht. Ziel dieses Projektes war es, mit den Ergebnissen zur Sicherung und Ausweitung der Beschäftigung im Handwerk beizutragen. Am 13. Oktober fand nun beim Zentralverband des Deutschen Handwerks in Berlin die Abschlussveranstaltung statt. Auf ihr wurden die einzelnen Projektergebnisse ausführlich vorgestellt. Dr. Müller vom ifh Göttingen präsentierte dabei "Neue Daten zum Export handwerklicher Dienstleistungen".

Die Präsentation von Dr. Klaus Müller kann hier als PDF-Datei herunter geladen werden.

Download als PDF Download Power-Point-Präsentation Dr. Klaus Müller

Die übrigen Präsentationen und nähere Informationen zum Projekt sind unter www.dienstleistungsexport.de/ erhältlich.

24.09.2008:

Beraterseminar über Zukunftsmärkte des Handwerks

Das Volkswirtschaftliche Institut für Mittelstand und Handwerk an der Universität Göttingen (ifh Göttingen) hat vom 17. bis 19. September 2008 in Hannover das diesjährige Wirtschaftswissenschaftliche Seminar für die Betriebsberater der Handwerksorganisationen zum Thema "Zukunftsmärkte des Handwerks" durchgeführt. An der Veranstaltung nahmen 27 Berater teil. Auf dem Seminar wurden insbesondere die Zukunftsmärkte für das Handwerk näher beleuchtet, die sich als Folge des demografischen Wandels sowie der Klimaschutz- und Umweltpolitik ergeben.

Die Präsentationen der einzelnen Vorträge können hier als PDF-Datei herunter geladen werden.

Download als PDF Download Power-Point-Präsentation Frau Dr. Erika Schulz, Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung Berlin
Download als PDF Download Power-Point-Präsentation Dr. Rainer Fretschner, Institut Arbeit unf Technik, FH Gelsenkirchen
Download als PDF Download Power-Point-Präsentation Björn Klusmann, Bundesverband Erneuerbare Energie, Berlin
Download als PDF Download Power-Point-Präsentation Christian Tiller, BauMedien GmbH Heinze, Celle
Download als PDF Download Power-Point-Präsentation Dr. Ullrich Kornhardt, ifh Göttingen


Download als PDF Download Power-Point-Präsentation 1 (IEKP und Rahmenbeding) Ulrich Imkeller-Benjes, proKlima Hannover.pdf
Download als PDF Download Power-Point-Präsentation 2 (Förderung) Ulrich Imkeller-Benjes proKlima, Hannover.pdf
Download als PDF Download Power-Point-Präsentation 3 (Gebäudemoderniserung mit Passivhauskomponenten) Ulrich Imkeller-Benjes proKlima, Hannover.pdf
Download als PDF Download Power-Point-Präsentation 4 (Erneuerbare Energieen) Ulrich Imkeller-Benjes proKlima, Hannover.pdf
Download als PDF Download Power-Point-Präsentation 5 (Kostenwirtschaftlichkeit) Ulrich Imkeller-Benjes proKlima, Hannover.pdf
Download als PDF Download Power-Point-Präsentation 6 (Erlebnistouren zum Klimaschutz in der Region Hannover 2008) Ulrich Imkeller-Benjes proKlima, Hannover.pdf
Download als PDF Download Power-Point-Präsentation 7 (best practic Beispiele Exkursion Hannover 2006) Ulrich Imkeller-Benjes proKlima, Hannover.pdf


Download als PDF Download Power-Point-Präsentation (Handwerksmarketing der Zukunft) Ulrich Lippe, HWK Düssseldorf
Download als PDF Download Power-Point-Präsentation (Aktuelle Trends im Konsumentenverhalten) Ulrich Lippe, HWK Düssseldorf
Download als PDF Download Power-Point-Präsentation (Zukunftsmärkte im Handwerk) Ulrich Lippe, HWK Düssseldorf

16.09.2008:

Volkswirte-Forum 2008 in Karlsruhe - Zukunftsmarkt energetische Gebäudesanierung

Volkswirte der deutschen Handwerkskammern diskutieren über die ökonomischen Auswirkungen des Gebäudeenergieausweises auf das Handwerk. Der Bereich der energetischen Gebäudesanierung ist für das Handwerk ein attraktiver Zukunftsmarkt, der durch die Einführung des Gebäudeenergieausweises insbesondere bei Privateigentümern noch zusätzliche Impulse erhält. Zu diesem Ergebnis gelangten die Volkswirte der Handwerkskammern, die sich in diesem Jahr Mitte September in Karlsruhe zu ihrem traditionellen Volkswirte-Forum trafen. Vollständiger Artikel

Die Präsentationen der einzelnen Vorträge können hier als PDF-Datei herunter geladen werden.

Download als PDF Download Power-Point-Präsentation Dr. Mathias Joseph, HWK Kassel
Download als PDF Download Power-Point-Präsentation Anja Sölter, ifh Göttingen
Download als PDF Download Power-Point-Präsentation Dr. Jörg Lahner, HWK Hannover
Download als PDF Download Power-Point-Präsentation Dr. Ullrich Kornhardt, Claudia Kowald, ifh Göttingen

25.08.2008:

Dr. Klaus Müller hält Vortrag über Zukunftsperspektiven für das Handwerk

Auf dem Geschäftsführerseminar des Unternehmerverbandes Handwerk Nordrhein-Westfalen e.V. (LFH) in Datteln-Ahsen hielt der Geschäftsführer des ifh Göttingen am 22.08.2008 einen Vortrag über "Zukunftsperspektiven für das Handwerk".

Die Präsentation von Dr. Klaus Müller kann hier als PDF-Datei herunter geladen werden.

Download als PDF Download Power-Point-Präsentation Dr. Klaus Müller

11.08.2008:

Qualifikation der Arbeitskräfte von zentraler Bedeutung für das Handwerk

Das Handwerk ist in besonderer Weise auf eine hohe Qualifikation seiner Mitarbeiter angewiesen. Dies ist eines der zentralen Ergebnisse einer Studie, die das Volkswirtschaftliche Institut für Mittelstand und Handwerk an der Universität Göttingen (ifh Göttingen) im Auftrag der Handwerkskammern aus Rheinland-Pfalz und dem Saarland durchgeführt hat. Vollständiger Artikel

17.06.2008:

Neue Studie in der Schriftenreihe "Göttinger Handwerkswirtschaftliche Studien" des ifh Göttingen erschienen

Derzeit stehen Deregulierungsmaßnahmen hoch im Kurs. Auch das Handwerk ist davon betroffen. Die Diskussion über das Pro und Contra einer Deregulierung im Handwerk wurde bislang fast ausschließlich unter Wettbewerbsgesichtspunkten geführt. Die Befürworter einer Deregulierung im Handwerk sehen in der Handwerksordnung, insbesondere in der Marktzutrittsbarriere, eine Behinderung des Preiswettbewerbs, die zu überhöhten Preisen und einer suboptimaler Beschäftigung führt. Die große Bedeutung des Handwerks für das Funktionieren eines heterogenen Gütermarktes wurde dagegen nur am Rande erwähnt oder ganz ausgeblendet.

Hier liegt der Ansatzpunkt der vorliegenden Dissertation, die im Volkswirtschaftlichen Institut für Mittelstand und Handwerk an der Universität Göttingen e.V. erstellt worden ist. Vollständiger Artikel

13.06.2008:

Neue Veröffentlichung zum Thema "Existenzgründungen mit Meisterbrief"

Die Identität des Handwerks wurde durch viele Jahrhunderte durch eine gemeinsame Sozialisation geprägt. In diesem Rahmen spielte der Meisterbrief eine entscheidende Rolle, so dass im allgemeinen Sprachgebrauch die Begriffe "Handwerksbetrieb" und "Meisterbetrieb" häufig synonym verwendet wurden. Durch den forcierten Strukturwandel infolge der Globalisierung, aber auch durch die Auswirkungen der Novellierung der Handwerksordnung von 2004 ist diese Identität in Frage gestellt. Insbesondere ist in diesem Zusammenhang zu erwähnen, dass für viele Berufe heute keine Meisterprüfung mehr notwendig ist und auch in den zulassungspflichtigen Handwerken der Zugang liberalisiert wurde. Zudem werden die handwerksähnlichen Gewerbe zunehmend ins Handwerk integriert, so dass sie heute fast selbstverständlich als Teil dieser Wirtschaftsgruppe angesehen werden. Die Konsequenz ist, dass die Bedeutung der Meisterbetriebe in Frage gestellt ist. Vollständiger Artikel

30.05.2008:

Dr. Klaus Müller hält Vortrag zur Identität des Handwerks

Auf der Tagung des Arbeitsausschusses der Landesgewerbeförderungsstelle des nordrhein-westfälischen Handwerks hielt der Geschäftsführer des ifh Göttingen einen Vortrag über "Aktuelle empirische Befunde zur Identität des Handwerks". Herr Dr. Müller stellte dabei neuere empirische Ergebnisse des ifh Göttingen vor.

Die Präsentation von Dr. Klaus Müller kann hier als PDF-Datei herunter geladen werden.

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24.04.2008:

Doktorandin am ifh Göttingen ausgezeichnet

Die Doktorandin am ifh Göttingen, Frau Claudia Kowald, wurde als die beste Absolventin im Fach Volkswirtschaftslehre des letzten Prüfungsjahrgangs mit dem Gustav-Hopf-Preis der Universität Göttingen ausgezeichnet. Der Preis ist mit 1.500 Euro dotiert und wird seit 1989 von der Gothaer Versicherungen verliehen.

Fotos der Veranstaltung und weitere Informationen finden Sie unter folgendem Link: www.uni-goettingen.de/de/14199.html

07.03.2008:

"EU-Osterweiterung: Erste Zwischenbilanz für das Handwerk"

Neues Kontaktstudium Wirtschaftswissenschaften 2007 des ifh Göttingen erschienen

Die Erweiterung der Europäischen Union um insgesamt zehn neue Staaten aus Mittel- und Osteuropa wurde im deutschen Handwerk lange Zeit mit Sorge betrachtet. Die dadurch entstehenden Chancen, hervorgerufen vor allem durch neue Absatzmärkte, wurden als relativ gering eingeschätzt, da das Handwerk überwiegend regional orientiert ist. Dafür wurden erhebliche Befürchtungen vor einer starken Konkurrenz auf dem heimischen Markt durch Firmen aus diesen Staaten laut, da diese infolge des dort herrschenden deutlich geringeren Lohnniveaus ihre Leistungen günstiger anbieten können. Durch eine Einschränkung der Arbeitnehmerfreizügigkeit und der Dienstleistungsfreiheit für maximal sieben Jahre wurden diese Bedenken zunächst weitgehend zerstreut. Vollständiger Artikel

27.02.2008:

Volkswirtschaftliche Nutzen und Kosten des Handwerkskammersystems

Auf der Vollversammlung des Deutschen Handwerkskammertages am 27. Februar 2008 in München stellte Prof. Dr. Kilian Bizer die Ergebnisse einer Untersuchung über "Volkswirtschaftliche Nutzen und Kosten des Handwerkskammersystems" vor. An dieser Untersuchung hat auch das ifh Göttingen mitgewirkt.

Die Präsentation von Prof. Dr. Kilian Bizer kann hier als PDF-Datei herunter geladen werden.

Download als PDF Download Power-Point-Präsentation Prof. Dr. Bizer

31.01.2008:

"Auslandsgeschäfte im Handwerk"

Neue Studie in der Schriftenreihe Göttinger Handwerkswirtschaftliche Studien des ifh Göttingen erschienen

Die deutsche Volkswirtschaft ist auf den ausländischen Märkten erfolgreich und darf sich mit dem Titel "Exportweltmeister" schmücken. Sicher geht dieser Erfolg in erster Linie auf die Erfolge der Industrie zurück. Unklar ist jedoch, in welchem Ausmaß das Handwerk hierzu beiträgt. Dies liegt daran, dass über die Auslandstätigkeit der Handwerksunternehmen seit 1994 keine abgesicherten Zahlen mehr vorliegen. Dieses Defizit wird durch die nun vorliegende Studie des ifh Göttingen abgebaut. Vollständiger Artikel

30.01.2008:

Ergebnisse der Metropolstudie Handwerk in Braunschweig vorgestellt

Auf einer gut besuchten Veranstaltung der Handwerkskammer Braunschweig wurde am 30. Januar 2008 die Studie des ifh Göttingen "Struktur- und Potenzialanalyse des Handwerks in der Metropolregion Hannover-Baunschweig-Göttingen" präsentiert. Dr. Klaus Müller hob bei der Vorstellung der Studie hervor, dass das Handwerk ein bedeutender Bestandteil der Metropolregion sei, da es viele wichtige volkswirtschaftliche Funktionen ausübe. So sei es in vielfältiger Weise in die Wertschöpfungskette eingebunden.

Die Präsentation von Dr. Klaus Müller kann hier als PDF-Datei herunter geladen werden.

Download als PDF Download Power-Point-Präsentation Dr. Klaus Müller

29.01.2008:

ifh Göttingen legt Tätigkeitsbericht 2007 vor

Das ifH Göttingen versteht sich als Kompetenzzentrum für das Handwerk und Klein- und Mittelbetriebe im Bereich volkswirtschaftlicher Fragestellungen. Soeben hat das ifh Göttingen seinen Tätigkeitsbericht für das Jahr 2007 vorgelegt. Der vorliegende Tätigkeitsbericht gibt anhand kurzer ergebnisorientierter Berichte einen Überblick über die vielfältigen Aktivitäten des Instituts im abgelaufenen Jahr. Im Mittelpunkt der Forschungstätigkeit des Jahres 2007 standen volkswirtschaftliche Nutzen und Kosten des Handwerkskammersystems, eine Analyse der Auslandsaktivitäten des Handwerks sowie eine Struktur- und Potenzialanalyse des Handwerks in der Metropolregion Hannover-Braunschweig-Göttingen. Vollständiger Artikel

(Kurzfassung Tätigkeitsbericht)

28.01.2008:

Gutachten "Définition et dénombrement statistique de la population des PME dans l'Union européenne" für das algerische Ministerium für KMU und Handwerk erstellt

Anja Sölter (ifh Göttingen) und Verena Mertins (Professur Bizer) haben im Auftrag der Gesellschaft für technische Zusammenarbeit und Entwicklung (GTZ) und des algerischen Ministeriums für kleine und mittlere Unternehmen und das Handwerk ein Gutachten über die Definition und die statistische Erfassung von kleinen und mittleren Unternehmen in der Europäischen Union erstellt. Diese Studie wurde am 26. und 27. Januar 2008 in Algier, im Rahmen einer vom Ministerium organisierten Tagung („Atelier international sur les fondements du système des statistiques relatives à la démographie des PME en Algérie“), vorgestellt und diskutiert. Zielsetzung der Tagung war die Verbesserung der algerischen KMU-Statistik. Für nähere Informationen stehen Ihnen Frau Sölter und Frau Mertins gerne zur Verfügung:

Anja Sölter: E-Mail anja.soelter@wiwi.uni-goettingen.de
Verena Mertins E-Mail vmertin@uni-goettingen.de

Die Präsentation des Vortrages kann hier als PDF-Datei herunter geladen werden.

Download als PDF Download Power-Point-Präsentation Anja Sölter und Verena Mertins

22.01.2008:

Neues Forschungs- und Arbeitsprogramm des ifh Göttingen

Seit Beginn des Jahres 2008 hat das ifh Göttingen ein neues Forschungs- und Arbeitsprogramm. Dieses Programm ist in Zusammenarbeit mit den Handwerksorganisationen aufgestellt und von den zuständigen Gremien des Deutschen Handwerksinstituts e.V. verabschiedet worden. In denn nächsten zwei Jahren wird sich das Institut mit insgesamt 14 Themen beschäftigen. Hinzu kommen noch einige Drittmittelprojekte, je nachdem, wie erfolgreich die Akquirierungsbemühungen des ifh Göttingen sind.

Von den verschiedenen Themen ragen insbesondere die Studien, die alle im weitesten Sinne mit den Auswirkungen des Klimawandels auf das Handwerk zu tun haben, heraus (z.B. "Marktpotenziale durch den Gebäudeenergiepass", "Stellenwert der Nachhaltigkeit", "Wachstumsmarkt Energie"). Außerdem befasst sich das Institut mit der Internationalisierung im Handwerk, der Bedeutung von Clustern für das Handwerk und einer besseren statistischen Datenbasis für das Handwerk.

Die ausführliche Liste des Forschungs- und Arbeitsprogramms mit den jeweiligen Projektleitern und geplanten Abschlussterminen finden Sie hier: Vollständiger Artikel

18.01.2008:

ifh Göttingen akquiriert BMWI-Gutachten über Unternehmensnachfolge im Handwerk

Das Volkswirtschaftliche Institut für Mittelstand und Handwerk an der Universität Göttingen (ifh Göttingen) hat vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie den Auftrag erhalten, ein Gutachten über "Gründungsdynamik/Unternehmensnachfolge im demographischen Wandel im Handwerk" zu erstellen. Ziel dieses Forschungsvorhabens ist es, aufbauend auf der besonderen spezifischen Situation des Handwerks sowohl statistische Daten zur Gründungsdynamik und zur Unternehmensnachfolge zu ermitteln als auch die Probleme bei der Gründungsentwicklung und der Nachfolgeregelung zu beschreiben. Die Untersuchung soll sich als Pilot auf den Freistaat Thüringen beschränken. Bei der Erstellung des Gutachtens wird eine Zusammenarbeit mit der Universität Jena (Prof. Koschmieder) und den drei Handwerkskammern aus Thüringen stattfinden.

07.01.2008:

Neue Mitarbeiterin am ifh Göttingen

Anfang Januar hat im ifh Göttingen eine neue wissenschaftliche Mitarbeiterin angefangen. Denise Trombska kommt aus Stendal und hat in Potsdam und Magdeburg Volkswirtschaft studiert. Frau Trombska wird an dem Projekt "Gründungsdynamik/Unternehmensnachfolge im demographischen Wandel im Handwerk" mitarbeiten.

 

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