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Forschungsinstitut
im Deutschen Handwerksinstitut e. V.

sowie den
Wirtschaftsministerien
der Bundesländer

Dr. Müller hielt Vortrag auf dem deutsch-französischen Kammertreffen

In Dresden fand am 15. bis 17. Mai 2013 das 21. deutsch-französische Kammertreffen statt. Im Workshop 1 "Zukunft gestalten - Innovationsmotto Handwerk" präsentierte der Geschäftsführer des ifh Göttingen, Dr. Klaus Müller, die ifh-Studie "Das Handwerk in der Kultur- und Kreativwirtschaft". Klaus Müller wies bei seinem Vortrag darauf hin, dass ein beachtlich hoher Anteil der Handwerksunternehmen in der Kultur- und Kreativwirtschaft aktiv sind. Deren Tätigkeit geht dabei weit über die von der Wirtschaftsministerkonferenz gebildete Einordnung der Kultur- und Kreativwirtschaft in 11 Teilmärkte hinaus. Insgesamt weisen über 55.000 Handwerksunternehmen überwiegend kultur- und kreativwirtschaftliche Aktivitäten auf. Dies sind fast ebenso viele Unternehmen wie alle Kfz-Handwerke bundesweit. Zählt man diejenigen Unternehmen, die mit einem geringfügigen oder erheblichen Anteil in diesem Bereich tätig sind, hinzu, sind es sogar über 170.000.

ifh Göttingen beteiligt an Fachkonferenz „Handwerk und demografischer Wandel“.

Am 16. April 2013 fand in Berlin beim Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) eine Fachkonferenz statt, bei der es darum ging, die vielfältigen Aktivitäten der Handwerksorganisationen und die Forschungsprojekte der Handwerksinstitute zum demografischen Wandel vorzustellen, zu diskutieren und zu bilanzieren. Ziel war es,
dass die Teilnehmer hierdurch Anregungen für weitere Projekte gewinnen, sowie bei bestehenden Projekten Umsetzungshinweise erhalten und praxistaugliche Umsetzungshilfen diskutieren sollten. Veranstalter waren das itb in Karlsruhe zusammen mit dem FBT im Rahmen des Projektes FitDeH und dem ZDH.

Dr. Klaus Müller informiert über Identität des Handwerks

Auf der Obermeisterversammlung der Kreishandwerkerschaft in der Lüneburger Heide sprach der Geschäftsführer des ifh Göttingen, Dr. Klaus Müller, am 15. April 2013 zu dem Thema „Quo vadis Handwerk - Identität des Handwerks im Wandel“. Herr Dr. Müller zeigte in seinem Vortrag auf, dass das Handwerk bislang wesentlich durch eine gemeinsame Identität geprägt worden ist. Dieser Zusammenhalt scheint allerdings schwächer zu werden. Hierfür hat die Lockerung der rechtlichen Zugangsvoraussetzungen zum Handwerk durch die Novellierung der Handwerksordnung zum 01. Januar 2004 erheblich beigetragen.

Dr. Anja Gelzer hält Vortrag über Handwerksrelevante Zukunftsmärkte im Rahmen der Energiewende

Vom 04.03. bis 06.03.2013 veranstaltete die Landesvertretung der Handwerkskammern Niedersachsen ihren halbjährlich stattfindenden Regionallehrgang NORD für die Betriebs- und technischen Berater der Nord-Kammern und die Landesfachverbände. Der Lehrgang stand ganz im Fokus von Trend- und Zukunftsthemen, insbesondere der Entwicklung neuer Märkte. In diesem Rahmen hielt Frau Dr. Anja Gelzer einen Vortrag zum Thema "Handwerksrelevante Zukunftsmärkte im Rahmen der Energiewende".

Sie präsentierte einen aktualisierten Zusammenschnitt der Forschungsergebnisse aus zwei kürzlich abgeschlossenen Projekten zu diesem Thema und fokussierte die Märkte für erneuerbare Energien und Elektromobilität. Der Vortrag stoß auf besonderes Interesse bei Vertretern der Landesfachverbände der SHK-Handwerke und des Kfz-Gewerbes.

Arbeitskreis Handwerk und Hochschulen in Niedersachsen tagt beim ifh Göttingen

In Niedersachsen existiert seit 2000 ein Arbeitskreis Handwerk und Hochschulen, auf dem sich Vertreter der Handwerksorganisationen mit Vertretern der Hochschulen des Landes und der zuständigen Ministerien austauschen, um zum Wohle der Studierenden die Zusammenarbeit zu verbessern. Die 20. Sitzung fand am 12. März 2013 in den Räumen des ifh Göttingen statt.

Zu Beginn der Sitzung stellte Dr. Klaus Müller ausführlich das ifh Göttingen vor. Das Institut ist mit der Universität Göttingen durch eine Kooperationsvereinbarung verbunden, die u.a. vorsieht, dass der Direktor des Institutes (derzeit Prof. Dr. Kilian Bizer) gleichzeitig Professor an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät ist. Die Zusammenarbeit bringt beiden Seiten viele Vorteile. So kann das Institut u.a. die Infrastruktur der Universität nutzen; die Universität wiederum profitiert vom praxisorientierten Wissen des Institutes, das in die Lehre einfließt.

Geschäftsführer Dr. Müller informiert über Trends und neue Märkte

Am 08. März 2013 ehrte die Handwerkskammer Kassel die besten Handwerker in ihrem Kammerbezirk. Im Rahmen der Festveranstaltung fand unter dem Titel "Zukunft kommt von Können" eine Podiumsdiskussion statt. Teilnehmer war unter anderem der Geschäftsführer des ifh Göttingen, Dr. Klaus Müller. Herr Müller wies in seinen Beiträgen darauf hin, dass sich die Aussichten des Handwerks in den letzten Jahren verbessert haben. Heute gäbe es mehrere Trends, aus denen sich konkrete Zukunftsfelder für das Handwerk ableiten lassen. Als Beispiele führte er die Energiewende mit der Förderung einer energetischen Gebäudesanierung und von erneuerbaren Energien sowie den demografischen Wandel mit dem altersgerechten Umbau von Wohnungen auf. Hier gäbe es zweifelsohne erhebliche Marktpotentiale. Damit daraus aber konkrete Aufträge werden, muss das Handwerk selbst Aktivitäten entfalten, denn auch die Konkurrenten des Handwerks möchten diese Potentiale abschöpfen.

Prof. Bizer hält Vortrag über Clusterpolitik

Auf dem 23. MobilitätsTalk Süd-Niedersachsen am 28. Februar 2013 hielt Prof. Bizer von der Universität Göttingen, ebenfalls Direktor des ifh Göttingen,  einen Impulsvortrag zum Thema "Identität und Kooperation - Perspektiven für die Clusterpolitik". Bei der Veranstaltung ging es vor allem darum, durch Kooperationen in Clustern und Netzwerken den Bekanntheitsgrad der Mitgliedsunternehmen der Wirtschafts- und Logistikregion Göttingen und der Metropolregion Hannover Braunschweig Göttingen Wolfsburg zu erhöhen. Prof. Bizer führte in seinem Vortrag aus, dass Kooperationen vor allem von einer sozialen Identität der Mitglieder leben, die in erster Linie auf Vertrauen basiert. Zur Schaffung der Identität sind dabei die gemeinsamen Aufgaben sehr wichtig.

Den Vortrag von Prof. Bizer finden Sie hier:

ifh unterstützt Info-Veranstaltung zum Projekt "Elektro Mobilität Südniedersachsen (EMoS)" mit Vortrag

Die Handwerkskammer Hildesheim-Südniedersachsen hat mit der Bildungsvereinigung Arbeit und Leben das Projekt "Elektro Mobilität Südniedersachsen (EMoS)" ins Leben gerufen, um Fachkräfte für das Handwerk im Bereich der E-Mobilität zu qualifizieren, aber auch um dem demografischen Wandel im Kfz-Handwerk entgegenzuwirken. Bei einer ersten Informationsveranstaltung zum Projekt am 26. Februar 2013 im Berufsbildungszentrum der HWK Hildesheim-Südniedersachsen hielt Frau Dr. Anja Gelzer einen einführenden Vortrag zum Thema "Elektromobilität kommt – Gründe und potenzielle Auswirkungen auf das Handwerk", in welchem sie Argumente und Fakten aufzeigte, die für einen Wandel zur Elektromobilität sprechen, und kurz diskutierte, welche potenziellen Chancen und Herausforderungen für die handwerklichen Zulieferer, das Kfz-Handwerk und die Elektrohandwerke mit diesem Wandel einhergehen.

ifh-Tätigkeitsbericht macht Appetit auf noch mehr Erkenntnisse

Institut ist Kompetenzzentrum für volkswirtschaftliche Fragestellungen im Bereich des Mittelstandes

Tätigkeitsbericht 2012

Gehen Wirtschaftsunternehmen in die Insolvenz, ziehen sie oft auch ihre Geschäftspartner mit, weil die durch nicht beglichene Rechnungen selbst in Schwierigkeiten kommen. Vor diesem Hintergrund überrascht eine Studie des Volkswirtschaftlichen Instituts für Mittelstand und Handwerk an der Universität Göttingen (ifh), die einen anderen Hauptgrund für Forderungsausfälle ermittelt hat: Viele Kunden zahlen einfach nicht, obwohl sie es könnten. Damit steht "Zahlungsunwilligkeit" mit 71,9 Prozent an der Spitze der Liste mit den Gründen für Forderungsausfälle. Die Insolvenz von Geschäftspartnern rangiert mit 65,6 Prozent erst auf Platz Zwei.

Vortrag zu Erneuerbare Energien und Elektromobilität

Die Obermeistertagung der Handwerkskammer Braunschweig-Lüneburg-Stade, die am 22. Februar 2013 in Bad Lauterberg stattfand, widmete sich am Vormittag dem Thema Energiewende. In diesem Rahmen referierte Frau Dr. Anja Gelzer zu den Zukunftsmärkten Erneuerbare Energien und Elektromobilität. Im Vordergrund des Beitrages stand die Relevanz der beiden Märkte vor dem Hintergrund der Energiewende-Ziele, der Status quo der beiden Märkte sowie ihre zukünftige Entwicklung. Betrachtet wurde dabei auch, inwieweit das Handwerk vom Ausbau der beiden Märkte betroffen sein könnte und welche aggregierten Potenziale dem Handwerk aus diesem Ausbau schätzungsweise entstehen können.

Energiewende eröffnet dem Handwerk umsatzstarke Märkte

ifh-Studie Nr. 89 "Handwerksrelevante Zukunftsmärkte" stellt dar, dass erneuerbare Energien und Elektromobilität interessante Zukunftsperspektiven bieten

Das Selbstbewusstsein des Handwerks als "offizieller Ausrüster" der Energiewende basiert nicht allein auf den aktuellen Marktchancen der energetischen Gebäudesanierung. Zu erfolgreichen Zukunftsmärkten für Handwerksunternehmen entwickeln sich auch die beiden weiteren Pfeiler der Energiewende, erneuerbare Energien und Elektromobilität. Eine Studie des Göttinger Volkswirtschaftlichen Instituts für Mittelstand und Handwerk an der Universität Göttingen (ifh) prognostiziert für die nächsten knapp acht Jahre bis 2020 allein in den beteiligten Handwerksbranchen Umsatzpotentiale von annähernd 60 Mrd. Euro.

Nachhaltigkeit als zentrales Konzept

ifh-Studie Nr. 88 "Nachhaltigkeit im Handwerk" zeigt, dass im Handwerk strategische Entwicklung und Berichterstattung noch ausbaufähig sind

Seit 1987 der Brundtland-Bericht weltweit den Diskurs über Nachhaltigkeit bzw. nachhaltige Entwicklung auslöste, hat das Thema in nahezu allen Gesellschafts- und Wirtschaftsbereichen zentrale Bedeutung. Das Handwerk hat schon traditionell besondere Stärken in der Nachhaltigkeit, z.B. in der Berufs­ausbildung. Insgesamt aber wird Nachhaltigkeit in Handwerksunternehmen als umfassendes strategisches Handlungsziel weniger ausgeprägt verfolgt als in anderen Wirtschaftsbereichen.

Neue Büroangestellte im ifh Göttingen

Die bisherige langjährige Büroangestellte des ifh Göttingen, Frau Karin Künnemann, ist Ende des Jahres 2012 in den Ruhestand gegangen.

Nachfolgerin ist Frau Iris Scholtes. Frau Scholtes ist in erster Linie zuständig für die Literaturdatenbank und die Bibliothek des ifh Göttingen, für Layout-Arbeiten und die Aktualisierung des Internetauftritts des Instituts.

Empfang des ifh Göttingen für Prof. Dr. Gustav Kucera

Der ehemalige Direktor des ifh Göttingen, Prof. Dr. Gustav Kucera, vollendete am 25. November 2012 sein 75. Lebensjahr. Aus diesem Anlass lud sein Nachfolger, Herrn Prof. Dr. Kilian Bizer, zu einem Empfang in das ifh Göttingen ein. Der Einladung folgten viele Persönlichkeiten aus Universität, Handwerksorganisationen und Ministerien. Prof. Bizer sprach in seiner Begrüßungsrede insbesondere den sehr breiten Wissensschatz von Prof. Kucera an. Damit habe er maßgeblich die Arbeit des ifh Göttingen befruchtet und die Stellung des Institutes ausgebaut. Er wünschte Prof. Kucera weitere aktive Jahre ohne gesundheitliche Einschränkungen.

 

Prof. Dr. Kilian Bizer hält Vortrag auf der Wissenschaftlichen Tagung des DHI

Auf der Wissenschaftlichen Tagung des Deutschen Handwerksinstituts E.V. (DHI) am 23. November 2012, das in diesem Jahr unter dem Titel „Fachkräftesicherung im Handwerk“ stand, berichtete der Direktor des ifh Göttingen, Prof. Dr. Kilian Bizer, über das Forschungsprojekt des ifh Göttingen „Zuwanderung von Fachkräften aus anderen Wirtschaftsbereichen ins Handwerk“. In seinem Vortrag ging Prof. Bizer insbesondere darauf ein, dass die Zuwanderung aus anderen Wirtschaftsbereichen ins Handwerk in den letzten Jahren zugenommen habe und inzwischen 30 % der Fachkräfte im Handwerk in anderen Wirtschaftsbereichen ausgebildet worden sind. Diese Personen sind mehrheitlich als qualifizierte Fachkräfte tätig.

Treffen der DHI-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Stade

Am 23. November 2012 fand vor der Wissenschaftlichen Tagung des Deutschen Handwerksinstituts (DHI)  „Fachkräftesicherung im Handwerk“ das zweite Treffen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus den einzelnen DHI-Instituten statt. Dieses Treffen diente vor allem dazu, sich besser kennen zu lernen und sich über die Aktivitäten und Forschungsprojekte der anderen Institute zu informieren. So werden bessere Möglichkeiten einer Zusammenarbeit zwischen den Instituten geschaffen. Dies kann sich vor allem positiv bei der Akquirierung von Drittmittelprojekten auswirken.

Dr. Müller hält Vortrag auf dem Obermeistertag in Magdeburg

Auf dem 22. Obermeistertag der Handwerkskammer Magdeburg am 10. November  hielt Dr. Klaus Müller, Geschäftsführer des ifh Göttingen, eine der Festreden. Er berichtete über die Ergebnisse der ifh-Studie „Nachfragepotenziale und Absatzchancen des Handwerks im demografischen Wandel“ (von Dr. K. Haverkamp). Insbesondere führte er aus, dass der demografische Wandel Strukturveränderungen der privaten Nachfrage auslösen wird, die sich auch auf das Handwerk spürbar auswirken. Eine Reihe von Branchen wird mit Nachfrage­zuwächsen rechnen können, anderen wird die Entwicklung jedoch auch Einbußen bescheren. Die wirtschaftlichen Folgen des demografischen Wandels werden demnach das Handwerk nicht bundesweit einheitlich treffen, sondern wegen des in Ost- und Westdeutschland sehr unterschiedlich ausgeprägten Bevölkerungsrückgangs auch regional verschieden stark spürbar sein. Darauf aufbauend versucht er die Ergebnisse nach einzelnen Gewerbegruppen zu differenzieren.

Mitgliederversammlung des ifh Göttingen 2012

Am 06. November fand die jährliche Mitgliederversammlung des Volkswirtschaftlichen Instituts für Mittelstand und Handwerk an der Universität Göttingen e.V. statt. In Abwesenheit des neuen Vorsitzenden des ifh Göttingen, Herrn Präsidenten Rolf Schneider, wurde die Sitzung vom stellvertretenden Vorsitzenden, Herrn Jens Dudziak, gleichzeitig Vizepräsident der Handwerkskammer Braunschweig-Lüneburg-Stade, geleitet.

Im Mittelpunkt der Sitzung stand der Bericht von Professor Dr. Kilian Bizer und Dr. Klaus Müller über die vergangenen und zukünftigen Aktivitäten im Institut. Für das Institut am wichtigsten sei es gewesen, dass das DHI endlich eine dritte Stelle für einen wissenschaftlichen Mitarbeiter bewilligt habe. Für diese Stelle ist Dr. Jörg Thomä eingestellt worden, der vor kurzem am Institut promoviert hat.

ifh Göttingen auf Dritten Forum für Mittelstandsforschung mit zwei Beiträgen vertreten

In Frankfurt am Main fand am 18. und 19. Oktober das Dritte Forum der deutschen Mittelstandsforschung statt. Veranstalter des Forums waren das Institut für Mittelstandsforschung, Bonn, das Siegener Mittelstandsinstitut und das Center for Research in Entrepreneurship, Professions and Small Business Economics, Lüneburg. Gastgeber war die KfW Bankengruppe.

Volkswirte des Handwerks fordern neue Wege zur Fachkräftesicherung im Handwerk

In diesem Jahr waren die Volkswirte aus den deutschen Handwerkskammern bei ihrem jährlichen Treffen Gast bei der Handwerkskammer Dresden. Im Mittelpunkt der zweitägigen Tagung standen veränderte Kompetenzanforderungen an Unternehmer im Handwerk, wobei auch zwischen unterschiedlichen Wissensformen differenziert wurde (berufspraktisches Wissen, Hochschulwissen). Der demografische Wandel verlangt von den Unternehmern, dass sie höhere Integrationsleistungen in Bezug auf ältere Arbeitnehmer leisten. Weil sie deren Wissensbestände im Unternehmen halten müssen, benötigen sie neue Formen des Wissensmanagements. Und um für junge Väter und Mütter attraktiv zu sein, sollten sie familiengerechte Arbeitszeiten bieten.