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Forschungsinstitut
im Deutschen Handwerksinstitut e. V.

sowie die
Wirtschaftsministerien
der Bundesländer

Krisenrobustheit der deutschen Brauereien im historischen Kontext

Die Möglichkeit zu scheitern, ist der unternehmerischen Existenz inhärent. Gerade in ökonomischen Krisen- und gesellschaftlichen Umbruchzeiten erhöht sich die Gefahr, die Stabilität des Systems Unternehmen einzubüßen. Inwieweit es Unternehmen möglich ist, eine eigene "Immunität" zu entwickeln, die es ihnen erleichtert, derartige Risiken zu minimieren, untersucht ein Ende November 2016 veröffentlichter Aufsatz des ifh-Mitarbeiters Benjamin W. Schulze gemeinsam mit PD Dr. Ingo Köhler (Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte an der Universität Göttingen). Am Beispiel deutscher Brauereien im Strukturwandel der 1970er Jahre erproben die Autoren das Theoriegebäude der Resilienz, hier im Sinne einer Krisenrobustheit. Zwar war Resilienz kein zeitgenössisch genutzter Begriff, aber die Autoren zeigen auf, dass ein ähnliches Handlungskonzept beruhend auf dem Zusammenspiel zwischen antizipativer Vorbereitung und situativer Anpassungsfähigkeit bereits etabliert war.

 

ifh-Studie zur Gebäude-Energieberatung stößt auf internationales Interesse

Dr. Daniel Feser und  ifh-Mitarbeiter Petrik Runst veröffentlichten ihre Studie zu den Problemen der Gebäudeenergieberatung in Deutschland in der englischsprachigen Fachzeitschrift Energy Policy. Das Forschungsprojekt zur intelligenten Energienutzung wurde am ifh Göttingen in Zusammenarbeit mit dem Lehrstuhl für Wirtschaftspolitik (Prof. Bizer) bearbeitet. Die Autoren analysierten qualitative Interviews mit Energieberatern und anderen Experten. Dabei kommen sie zu dem Schluss, dass ein Vertrauensproblem zwischen Eigentümern und Energieberatern besteht, welches sich auch durch die nachträgliche Einführung der dena Energie-Expertenliste nicht auflösen lässt. Des Weiteren zeigt sich, dass die detaillierten rechtlichen Anforderungen ein Hindernis darstellen. Die geförderten und geforderten "one-size-fits-all" Maßnahmen entsprechen nur selten den individuellen Bedürfnissen der Eigentümer.

ifh Göttingen stellt neueste Forschungsergebnisse auf dem Bund-Länder-Ausschuss zur Diskussion

Am 8. und 9. November 2016 fand die 125. Sitzung des Bund-Länder-Ausschusses "Handwerkswirtschaft und Gewerbeförderung" in Hannover statt. Auf dieser Sitzung trugen gleich drei Mitarbeiter des ifh Göttingen die aktuellen Forschungsergebnisse des Instituts vor. Dr. Klaus Müller, Geschäftsführer des ifh Göttingen, begann mit der Präsentation von aktuellen Handwerksdaten auf Länderebene. Er zeigte den Ländervertretern und -Vertreterinnen, welche Daten über das Handwerk zur Verfügung stehen. Daraufhin entwickelte sich eine Diskussion, in welcher der Bedarf der Vertreterinnen und Vertreter aus den Länderwirtschaftsministerien an aktuellen Daten erörtert wurde.

Akademisierung im Mittelstand

Unter dem Titel "Wissenskraft und Arbeit schaffen – Akademisierung im Mittelstand" hat am 17. und 18. November 2016 in der Historischen Sternwarte der Universität Göttingen eine wissenschaftliche Tagung stattgefunden. Ausrichter war das Promotionskolleg "Qualifikatorisches Upgrading in KMU: Fachkräftebedarf und Akademisierung im Mittelstand" der Hans-Böckler-Stiftung. Das ifh Göttingen war hier mit einem Vortrag vertreten. Dr. Jörg Thomä warf darin einen kritischen Blick auf die Akademisierung. Er sprach zum Thema "Ende des Erfahrungswissens? Akademisierung und Innovationsfähigkeit von KMU".

Bestandsanalyse über das Handwerk in Baden-Württemberg

Die Stärke des Handwerks in Baden-Württemberg basiert vor allem auf Zulieferern und Investitionsgüterherstellern. Dies ist ein wesentliches Ergebnis einer Bestandsanalyse des baden-württembergischen Handwerks, die das ifh Göttingen jüngst veröffentlicht hat. Die Studie ist Teil des vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau und vom Baden-Württembergischen Handwerkstag initiierten Strategieprojekt "Dialog und Perspektive Handwerk 2025", das erstmals eine umfassende Bestandsaufnahme des Handwerks in Baden-Württemberg vornimmt, künftige Herausforderungen skizziert und Handlungsempfehlungen aufstellt. Mit dem Projekt wurden das itb Karlsruhe und das ifh Göttingen beauftragt.

Ein Round Table Mittelstand zu den Themen Innovation und Digitalisierung

Der diesjährige Round Table Mittelstand kam am 9. November 2016 in Berlin zusammen. Zu diesem Zweck diskutierten Vertreter des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie mit Wissenschaftlern verschiedener Forschungsinstitute, der KfW-Bankengruppe und Vertretern von Mittelstandsverbänden über die Innovations- und Digitalisierungsaktivitäten von mittelständischen Unternehmen. Das ifh Göttingen war durch Dr. Jörg Thomä vertreten. Er hielt einen Impulsvortrag zum Thema "Innovationshemmnisse in weniger FuE-aktiven Segmenten des KMU-Sektors".

Der ifh-Beirat diskutiert Gründe für die Förderung von Handwerksunternehmen

Die Förderwürdigkeit des Handwerks sollte nicht aus einer isolierten Sicht heraus begründet werden. Handwerksunternehmen sind ein integraler Bestandteil der mittelständischen Wirtschaft. Für eine zukunftsweisende Begründung der Handwerksförderung gilt es daher, den vielfältigen Beitrag der Handwerksunternehmen zu den Stärken des deutschen Mittelstands zu betonen. Unter volkswirtschaftlichen Gesichtspunkten ist in diesem Zusammenhang die Rolle des Handwerks im Bereich der Bildungs-, Innovations- und Regionalpolitik hervorzuheben.

Dieses und weitere Ergebnisse ausgewählter Forschungsprojekte standen im Mittelpunkt des ifh-Beirats, der am 1. November 2016 im Anschluss an die alljährliche Mitgliederversammlung des Volkswirtschaftlichen Instituts für Mittelstand und Handwerk an der Universität Göttingen e.V. tagte. Geleitet wurde die Sitzung von der Hauptgeschäftsführerin der Handwerkskammer Hildesheim-Südniedersachsen, Frau Ina-Maria Heidmann.

Fortbildungsseminar zum Thema Digitalisierung im Handwerk

Das Thema "Digitalisierung im Handwerk" bildete den Schwerpunkt des diesjährigen ifh-Fortbildungsseminars für Berater und Beraterinnen der Handwerksorganisationen. Die Referenten der dreitägigen Veranstaltung beschäftigten sich mit den technologischen Veränderungen im Handwerk und möglichen zukünftigen Trends. So wurden Prognosen diskutiert, die schätzen, in welchem Umfang Arbeitsplätze durch neue Technologien ersetzt werden bzw. wie sich die Tätigkeiten innerhalb der Gewerke verändern. Weitere Themen waren die Nutzung von digitalen Vertriebskanälen wie die Online-Plattform MyHammer und deren Auswirkungen auf die handwerkliche Arbeit. Ergänzt wurden diese Inhalte durch einen Praxisteil, in dem die Anwendungserfahrungen auf Beraterseite im Mittelpunkt standen.

Wissen, das sich nicht immer in Worte fassen lässt

Das Handwerk ist ein hochinnovativer Bereich, erklärt Prof. Bizer in "Akademie heute", dem Online-Magazin der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen. Denn: "Dort gibt es viele Tüftler, die ständig neue Lösungen anbieten". Allerdings belegten Studien, dass die Innovationsaktivitäten der kleinen und mittleren Unternehmen in Deutschland permanent abnehmen. Bizer, Direktor des ifh Göttingen und Professor an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Göttingen, sucht daher nach Wegen, diese Entwicklung aufzuhalten oder gar umzukehren. Denn nur durch Innovationen wachse die Produktivität, und infolge dieser stiegen die Löhne.

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Im Handwerk finden Migranten eine Tür zum ersten Arbeitsmarkt

Der Wirtschaftsbereich Handwerk verhilft in Deutschland mehr als andere Wirtschafts­zweige Migranten zur Integration im Arbeitsmarkt. Der Anteil der ausländischen Auszu­bildenden im Handwerk liegt deutlich über dem entsprechenden Ausländeranteil in nicht­handwerklichen Berufen, und Einwanderern fällt es leichter, ein Handwerksunternehmen zu gründen. Das belegt eine neue Forschungsarbeit des Volkswirtschaftlichen Instituts für Mittelstand und Handwerk an der Universität Göttingen (ifh), die die Bedeutung von Migranten als Auszubildende, Fachkräfte, Meister und Selbstständige im Handwerk untersucht.

Neue Bibliografie des ifh Göttingen

Die erstmalig erschienene Spezialbibliografie verfolgt den Zweck, die Kluft zwischen wissen­schaftlichem Fachpublikum und praxisnaher Anwendung zu verringern. Sie richtet sich primär an Handwerkskammern, handwerkliche Fachverbände und alle politischen Akteure aus dem Bereich des Handwerks. Die Mitarbeiter des ifh Göttingen haben zwanzig wichtige Veröffentlichungen mit Handwerksbezug aus der Flut von wissenschaftlichen Artikeln und Büchern der letzten Jahre gefiltert. Die Artikel wurden prägnant und verständlich zusammengefasst und auf ihre Kernaussagen reduziert. Jeder Forschungsbeitrag wurde zudem im Hinblick auf seine praktischen Implikationen für das Handwerk sowie kleine und mittelgroße Unternehmen (KMU) kurz kommentiert.

Neue Perspektiven für die Handwerksförderung

Mittelstandsförderung als Hilfe zum Nachteilsausgleich für kleine und mittlere Unterneh­mungen (KMU) ist nicht mehr zeitgemäß. Als vielversprechenden Ansatzpunkt für einen Perspektivwechsel fokussiert eine neue Forschungsarbeit des Volkswirtschaftlichen Instituts für Mittelstand und Handwerk an der Universität Göttingen (ifh) die Stärken der mittelstän­dischen Wirtschaft am Beispiel des Handwerks.

Die ifh-Studie belegt die wichtige Rolle von Handwerksunternehmen für die volkswirtschaft­lichen Funktionen des Mittelstands. Handwerkliche KMU tragen in drei Kernaspekten dazu bei, dass der Mittelstand seine Potenziale für gesamtwirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklungen entfaltet. Über die allgemein anerkannte Ausbildungsfunktion hinaus sind dies laut der Studie die Innovations- und die regionale Ausgleichsfunktion.

Digitales Handwerk in der Wirtschaft 4.0

Über die Voraussetzungen und Chancen der digitalen Revolution im Handwerk diskutierten am 26. und 27. September 2016 die Volkswirte der Handwerksorganisation auf ihrem alljährlichen Treffen, dem "Volkswirte-Forum". Das Handwerk befindet sich bereits auf dem Weg der Digitalisierung. Seit diesem Jahr besteht z.B. das Kompetenzzentrum Digitales Handwerk, das Handwerksunternehmen dabei unterstützt, digitale Geschäftsmodelle zu entwickeln und Big Data auch für die kleinen Unternehmen zugänglich zu gestalten. Diese Unterstützung ist nötig, denn auch jetzt nutzen beispielsweise nur knapp über 40% der Handwerker die Möglichkeiten des Direkteinkaufs über das Internet.

Damit Handwerksunternehmen digitale Technik für ihre Geschäftsmodelle, ihre Warenflüsse und organisatorischen Abläufe nutzen können, sind vor allem ein Breitbandausbau und flächendeckende Mobilfunknetze notwendig. Gleichzeitig muss die Ausstattung der Berufsbildungszentren entsprechend modernisiert werden.

Handwerksforschung in einem Band

Aktuelle Forschungen zum Handwerk, seiner Geschichte und seinen Berufen stehen im Mittelpunkt eines jüngst erschienenen, vom LWL-Freilichtmuseum Hagen herausgegebenen Tagungsbandes. In 18 Beiträgen dokumentiert der Band eine Tagung, die im Juni 2015 Universitäts-, Museums- und Archivwissenschaftler sowie Vertreter der Handwerksorganisationen versammelte. Das ifh Göttingen ist mit einem Beitrag von Dr. Katarzyna Haverkamp und Katharina Dundler vertreten, in dem die Autorinnen die Frauen- und Männerdomänen im Handwerk und ihre Veränderung im Zeitablauf untersuchen.

Informationen zum Tagungsband:

LWL-Freilichtmuseum Hagen (Hrsg.): Fokus Handwerk. Aktuelle Perspektiven einer interdisziplinären Handwerksforschung. Beiträge des Workshops im LWL-Freilichtmuseum Hagen vom 10. bis 11. Juni 2015 (= Forschungsbeiträge zu Handwerk, Band 31). Hagen 2016. 252 Seiten, zahlreiche farbige Abbildungen und Grafiken.

Berufliche Weiterbildung kann Abwanderungstendenz verringern

Auszubildende und neue Mitarbeiter zu gewinnen, stellt das gesamte Handwerk vor enorme Herausforderungen. Ebenso bereitet seit Jahren die Fluktuation der im Handwerk ausgebildeten Nachwuchskräfte Sorge. Wer indes Abwanderungstendenzen von Mitarbeitern ursächlich auf eine zu geringe Entlohnung im Handwerk zurückführt, stellt damit nur einen Teilaspekt dar. Eine jetzt erschienene Studie des Volkswirtschaftlichen Instituts für Mittelstand und Handwerk an der Universität Göttingen (ifh) über die Arbeitsmarktmobilität von handwerklichen Nachwuchskräften weist einige Gründe mehr nach. Zum Teil reichen sie sogar schon rund zehn Jahre zurück. Ferner haben sich in der Personalführung der meist kleinbetrieblich strukturierten Handwerksunternehmen über Jahre Defizite aufgebaut. Ein Übriges tut drittens der generelle Wandel der Wirtschaft hin zu mehr Dienstleistungsangeboten.

Mit Meisterbrief auch im Internet erfolgreicher als ohne

Das Handwerk erhält aus unerwarteter Richtung Unterstützung für seinen Meisterbrief: Auf "MyHammer", einer Internet-Plattform für die Vergabe bzw. Vermittlung von handwerklichen Dienstleistungen, haben Meisterbetriebe mehr Erfolg als Nicht-Meisterbetriebe. Sie erzielen eine höhere Kundenzufriedenheit, und sie verbleiben außerdem länger auf der Plattform als ihre geringer qualifizierten Wettbewerber. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung des Volkswirtschaftlichen Instituts für Mittelstand und Handwerk an der Universität Göttingen (ifh), in der Betriebe beschrieben werden, die - den technologiebedingten Veränderungen folgend - die digitalisierte Auftragsakquise im Internet nutzen.

Innovationshemmnisse in KMU - vielfältige Hemmnisse sprechen für eine breit aufgestellte Förderpolitik

Vielfältige Hemmnisse bremsen die Innovationstätigkeit von KMU. Eine Untersuchung, die das ifh Göttingen zusammen mit der KfW Research durchgeführt hat, beleuchtet dieses Thema näher. Finanzierungsschwierigkeiten konzentrieren sich demnach auf kleine und junge Unternehmen. Bürokratische Hemmnisse belasten vor allem Unternehmen des Baugewerbes. Organisatorische und personelle Probleme in Kombination mit Finanzierungsschwierigkeiten treten in erster Linie in "Low-Tech"-Branchen und bei Handwerksunternehmen auf. Diese Befunde sprechen dafür, dass auch die Innovationsförderung breit aufgestellt sein sollte und sowohl finanzielle wie nicht-finanzielle Unterstützung bereithalten muss.

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Umdenken in der energetischen Gebäudesanierung

Energieeffiziente Gebäude sind ein grundlegender Baustein der deutschen Energiewende. Doch bereits heute zeigt sich: Die ehrgeizigen Sanierungsziele der Bundesregierung sind kaum noch zu erreichen. Zu diesem Schluss kommt das von der Schwäbisch Hall Stiftung geförderte Gutachten, welches das ifh Göttingen in Kooperation mit dem IW-Köln jüngst veröffentlichte. Die Autoren erläutern, dass Deutschland bisher in hohe und preisintensive Standards wie das Passivhaus investiert hat, statt zunächst in der Breite zu sanieren, um den Energiebedarf langfristig zu senken.

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Kurzstudie über Frauen als Inhaberinnen im Handwerk

Die Kurzstudie, die im Auftrag der Handwerkskammer Düsseldorf erstellt worden ist, untersucht die Rolle von Frauen als Inhaberinnen im Handwerk. Zwar hat sich in den letzten Jahren der Frauenanteil im Handwerk etwas erhöht, so dass derzeit etwa jeder vierte Handwerksbetrieb von einer Frau geleitet wird. Allerdings ist dieser Anteil immer noch niedriger als in der Gesamtwirtschaft. Der Grund liegt primär darin, dass Frauen eher in Dienstleistungsbranchen gründen, die im Handwerk unterrepräsentiert sind. Darüber hinaus stehen Frauen eher kleineren Betrieben vor und üben ihre Selbstständigkeit häufig in Teilzeit oder im Nebenerwerb aus. So können Beruf und Familie einerseits besser miteinander vereinbart werden; andererseits fällt das Einkommen geringer aus.

ifh Göttingen mit Projekt über Hamburger Handwerk beauftragt

Das ifh Göttingen hat eine Ausschreibung der Wirtschaftsbehörde Hamburg und der Handwerkskammer Hamburg für das Projekt "Situations- und Potenzialanalyse Handwerk in Hamburg" gewonnen. Projektpartner ist CIMA Institut für Regionalwirtschaft am Standort Hannover. In dem Projekt sollen einerseits die Stärken und Schwächen und andererseits die Chancen und Potenziale des Hamburger Handwerks angesichts der sich ändernden Rahmenbedingungen analysiert sowie eine Potenzialanalyse mit Szenarien und Handlungsempfehlungen erarbeitet werden. Das Projekt läuft vom 01.06.2016 bis zum 31.07.2017.