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Forschungsinstitut
im Deutschen Handwerksinstitut e. V.

sowie die
Wirtschaftsministerien
der Bundesländer

Über uns

Das ifh Göttingen versteht sich als Kompetenzzentrum für das Handwerk im Bereich volkswirtschaftlicher Fragestellungen. Das Institut erarbeitet und publiziert wissenschaftlich fundierte Analysen und Gutachten. Dabei erfolgt in der Regel eine Symbiose von Theorie und Praxis; gleichzeitig trägt die angewandte Forschung des ifh Göttingen den einzelbetrieblichen Belangen der Handwerkswirtschaft Rechnung und verdichtet sie zu handlungsorientierten Ergebnissen.

Das Institut wurde 1953 als "Seminar für Handwerkswesen an der Universität Göttingen" gegründet und Ende 2005 in "Volkswirtschaftliches Institut für Mittelstand und Handwerk an der Universität Göttingen" (ifh Göttingen) umbenannt. Es ist eins von fünf Forschungsinstituten, die im Deutschen Handwerksinstitut e.V. (DHI) zusammengeschlossen sind.

Seit Anfang 2005 ist Prof. Dr. Kilian Bizer Direktor des ifh Göttingen. Herr Bizer ist gleichzeitig Professor für Wirtschaftspolitik und Mittelstandsforschung an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Göttingen.

Das ifh Göttingen bearbeitet volkswirtschaftliche Fragestellungen insbesondere aus den Bereichen:

  • Wettbewerbsfähigkeit, Konjunktur
  • Arbeitsmarkt und Beschäftigung
  • Außenwirtschaft
  • Ökologie und Energie
  • Finanz- und Wirtschaftspolitik: Steuer-, Sozial-, Arbeitsmarkt-, Regionalpolitik
  • Kooperation, Kooperationsmanagement
  • Struktur-Perspektiv- und Regionalanalysen

Weitere Aufgabenschwerpunkte:

  • systematische Sammlung der gesamten handwerksrelevanten Literatur
  • Durchführung von Weiterbildungsveranstaltungen für die betriebswirtschaftlichen Berater des Handwerks ("Wirtschaftswissenschaftliche Seminare")
  • Durchführung eines jährlich stattfindenden Volkswirte-Forums für die Volkswirte der Handwerksorganisationen

Die Forschungsprojekte des Instituts beruhen auf Vorschlägen, die über den Forschungsrat des DHI für jeweils zwei Jahre von Handwerkskammern, handwerklichen Fachverbänden, dem Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) sowie den Wirtschaftsministerien von Bund und Ländern an das Institut herangetragen werden.

Die Finanzierung des ifh Göttingen erfolgt zu einem erheblichen Teil durch institutionelle Zuwendungen des Bundesministeriums für Wirtschaft, der Länderwirtschaftsministerien und der Handwerksorganisationen. Die restliche Finanzierung erfolgt durch die Einwerbung von Drittmitteln verschiedenster Geldgeber.

Rechtsträger des Instituts ist das "Volkswirtschaftliche Institut für Mittelstand und Handwerk an der Universität Göttingen e.V.". Laut Satzung wird der Vorsitz vom Vorsitzenden der Landesvertretung der Handwerkskammern Niedersachsen, Rolf Schneider, ausgeübt.

Zur Unterstützung der Institutsarbeit steht dem Institut ein Beirat zur Seite, dem führende Persönlichkeiten aus den Handwerksorganisationen angehören. Vorsitzende des Beirates ist Frau Ass. Ina-Maria Heidmann, Hauptgeschäftsführerin der Handwerkskammer Hildesheim-Südniedersachsen.

 

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Beirat

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