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Forschungsinstitut
im Deutschen Handwerksinstitut e. V.

sowie die
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Drittmittelprojekt zur besseren Messung von Innovationsaktivitäten in KMU

Seit Anfang Oktober beteiligt sich das ifh Göttingen an einem BMBF-finanzierten Forschungsprojekt zur Messung der Besonderheiten von Innovationsprozessen in KMU. Konkret geht es um die bessere Erfassung von praxisnahem "Learning by Doing, Using and Interacting (DUI)", das auf erfahrungsbasiertem Können gründet. Der DUI-Modus spielt für das deutsche Innovationssystem eine ausgesprochen wichtige Rolle und ist gerade für das Handwerk typisch. Vor diesem Hintergrund analysiert das Projekt "InDUI" die vorhandene Innovationsindikatorik, um diese im nächsten Schritt im Hinblick auf DUI-Innovationsaktivitäten weiterzuentwickeln. Entsprechend soll in den kommenden drei Jahren das Methodenset der Innovationsmessung in Deutschland in Hinblick auf KMU erweitert werden.

Das ifh Göttingen kooperiert hierbei mit dem Lehrstuhl von ifh-Direktor Prof. Bizer, dem Wirtschaftsgeographen Professor Sternberg von der Universität Hannover und dem Innovationsökonomen Prof. Cantner von der Universität Jena. Von Seiten des ifh Göttingen sind Harm Alhusen, Dr. Jörg Thomä und Dr. Till Proeger am Projekt beteiligt.