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Mitgliederversammlung 2017: ifh Göttingen blickt auf ein erfolgreiches Jahr zurück

Ein Bericht über die vergangenen und zukünftigen Forschungsaktivitäten am ifh Göttingen stand im Mittelpunkt der alljährlichen Mitgliederversammlung des Volkswirtschaftlichen Instituts für Mittelstand und Handwerk an der Universität Göttingen e.V., die am 28. November 2017 stattfand.

Wie Prof. Dr. Kilian Bizer und Dr. Klaus Müller verdeutlichten, blickt das ifh Göttingen wieder auf ein sehr erfolgreiches Forschungsjahr zurück. Mehrere größere drittmittelfinanzierte Projekte konnten 2017 abgeschlossen werden bzw. befinden sich kurz vor dem Abschluss. Dazu zählen u.a. die "Situations- und Potenzialanalyse Handwerk in Hamburg" (im Auftrag der Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation der Freien und Hansestadt Hamburg sowie der Handwerkskammer Hamburg) und die Untersuchung zu Lohnstrukturen in Handwerksbetrieben im Auftrag der Hans-Böckler-Stiftung. Gleichzeitig konnte das ifh Göttingen im vergangenen Jahr im Verbund mit anderen Forschungseinrichtungen neue Drittmittel anwerben. So wird seit November 2017 im Auftrag des BMBF ein neues Indikatorenset zur Messung der Innovationstätigkeit im KMU-Sektor entwickelt. Darüber hinaus befinden sich derzeit mehrere Projekte in der Antragsphase. Geplant ist beispielsweise ein Transfermodul für das vom BMBF geförderte Forschungsvorhaben "Objekte der Könner - Materialisierung handwerklichen Erfahrungswissens zwischen Tradition und Innovation". Dabei sollen neue Forschungsergebnisse zum Thema "Erfahrungswissen" in Form einer Ausstellung im "Forum Wissen" dem breiten Empfängerkreis vermittelt werden. Mit der großen Nachfrage nach den Forschungsdienstleistungen des ifh Göttingen war im vergangenen Forschungsjahr die Einstellung von zwei neuen Doktoranden verbunden. Damit werden am ifh Göttingen derzeit insgesamt vier Doktoranden auf dem Weg zu ihrer Promotion fachlich begleitet.