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im Deutschen Handwerksinstitut e. V.

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SfH Göttingen stellt Ergebnisse einer Befragung über Messeverhalten von Handwerksbetrieben vor

In einem neuen Projekt nimmt das SfH Göttingen das Messeengagement der Handwerksbetriebe genauer unter die Lupe. Insbesondere geht es dabei um die Frage, worauf die gesunkenen Ausstellerzahlen von Handwerksbetrieben auf der Hannover-Messe zurückzuführen sind. Ist dies ein Indiz für einen allgemeinen Rückgang des Messeengagements im Handwerk oder beteiligen sich die Betriebe heute primär an anderen Messen als der Hannover-Messe?

Um diese Fragen zu beantworten, konnten in Kooperation mit insgesamt 15 Handwerkskammern mündliche Befragungen von insgesamt 131 Handwerksbetrieben durchgeführt werden. Dabei wurden Betriebe danach unterschieden, ob sie regelmäßig auf einer Messe ausstellen, ob sie früher Messen beschickt haben, heute dies jedoch unterlassen oder ob sie bislang von einer Messebeteiligung abgesehen haben, grundsätzlich jedoch dafür geeignet erscheinen.

Neue statistische Daten über das Handwerk durch das IAB-Betriebspanel

Ein großes Problem für das Handwerk liegt darin, dass es in der amtlichen Statistik immer weniger abgebildet wird. Deshalb besteht oftmals eine große Schwierigkeit darin, aussagefähige Daten über diesen Wirtschaftszweig zu gewinnen. Nun wurde vom Seminar für Handwerkswesen an der Universität Göttingen erstmals eine neue Datenquelle auf seine Eignung für das Handwerk untersucht: das IAB-Betriebspanel. Dieses wird vom Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit (IAB) seit 1993 durch eine Befragung bei Arbeitgebern durchgeführt. Seit 1999 ist im Betriebspanel eine Frage nach der Mitgliedschaft in der Handwerkskammer enthalten, so dass eine gesonderte Handwerksauswertung möglich ist. Von den jährlich ca. 16.000 befragten Betrieben sind gut 3.500 in die Handwerksrolle eingetragen. Dies ist ein Anteil von etwa 25 %.

Beschäftigung im Handwerk - Neue Studie des Seminars für Handwerkswesen

Die Personalpolitik hat für das Handwerk eine große Bedeutung. Bislang ist jedoch nur relativ wenig über die konkrete Ausgestaltung der Arbeitsverhältnisse bekannt. Mit Hilfe einer Auswertung der Daten des IAB-Betriebspanels 2003 nach der Handwerkseigenschaft bietet sich erstmals die Möglichkeit, hierzu genauere Einblicke zu gewinnen. Diese Daten sind auch deshalb besonders interessant, weil ein Vergleich mit der Gesamtwirtschaft möglich ist. Hierdurch fallen wertvolle Erkenntnisse über die Rolle des Handwerks in der Gesamtwirtschaft hinsichtlich der Beschäftigung und der Qualifikation der Beschäftigten an. Die Studie Nr. 72 von Dr. Klaus Müller geht konstruktiv mit dem Defizit um, das durch die mangelhafte Statistik entsteht. Sie zeigt aber auch, welche Grenzen für die Auswertung daraus entstehen.

Volkswirte-Forum befürchtet negative Auswirkungen einer Mehrwertsteuererhöhung für das Handwerk

Am 14./15. September trafen sich die Volkswirte der deutschen Handwerkskammern zu ihrer jährlichen Tagung in Leipzig. Schwerpunktthemen in diesem Jahr waren die Auswirkungen einer Mehrwertsteuererhöhung bei gleichzeitiger Senkung der Sozialversicherungsabgaben sowie Reformoptionen des Handwerkskammersystems.

Prof. Bizer fordert Bürokratieentlastung für das Handwerk

In einem Interview mit dem Göttinger Tageblatt ging Prof. Dr. Kilian Bizer, der neue Direktor des Seminars für Handwerkswesen an der Universität Göttingen, auf die aktuellen Probleme des Handwerks und der Forschungstätigkeit über das Handwerk ein. Insbesondere forderte er vereinfachte Regelwerke der Politik, um die stark gestiegene Bürokratiebelastung, die gerade kleinere Betriebe besonderes betrifft, zu senken.

Interview, erschienen im "Göttinger Tageblatt" vom 08.09.2005

Prof. Kilian Bizer ist Direktor des Seminars für Handwerkswesen (SfH) an der Universität Göttingen. Im Januar hat er, nach Stationen in Köln und Darmstadt, die Professur für Volkswirtschaftspolitik und Mittelstandsforschung übernommen. Über das Handwerk als Forschungsgebiet sprach Angela Brünjes mit Prof. Bizer.

Warum ist das Handwerk für Sie ein interessanter Forschungsbereich?

SfH Göttingen erstellt Studie über die Auswirkungen des Tourismus auf das Handwerk in der Eifel

Im Auftrag der Handwerkskammern aus Aachen und Trier hat das SfH Göttingen eine Studie über die Bedeutung des Tourismus für das Handwerk angefertigt. Dabei wurde deutlich, dass die Auswirkungen des Tourismus auf das Handwerk vielfältig sind. Zu unterscheiden sind direkte, indirekte bzw. Vorleistungs-Effekte und induzierte Effekte (Multiplikatorwirkungen). Direkte Effekte entstehen, wenn ein Tourist Güter oder Leistungen von einem Handwerksbetrieb erwirbt. Darunter fallen insbesondere Nahrungsmittel, so der Besuch eines von einem Handwerker betriebenen Cafes oder Imbissstandes ("heiße Theke"), oder Käufe bei einem Handwerker mit Ladengeschäft (Kunsthandwerker, Fotografen, Gold- und Silberschmiede). Indirekte Effekte liegen vor, wenn Anbieter aus dem Beherbergungs- oder Gastronomiebetrieb Vorleistungen aus dem Handwerk beziehen. Dies betrifft insbesondere den Bausektor (z.B. Bau eines Hotels), teilweise auch das Nahrungsmittelhandwerk (z.B. Belieferung eines Hotels mit Brötchen).

Dr. Kornhardt (SfH) hält Vortrag auf Informationsveranstaltung der Handwerkskammer Lüneburg-Stade zum Thema "Demographischer Wandel"

Auf einer Informationsveranstaltung der Handwerkskammer Lüneburg-Stade zum Thema "Demographischer Wandel", am 1. September in Lüneburg, hielt der stellv. Geschäftsführer des SfH, Dr. Ullrich Kornhardt, den Eröffnungsvortrag. Unter dem Titel "Die demographische Entwicklung Deutschlands und ihre Folgen für das Handwerk" ging er insbesondere auf die Sicherung des Fachkräfte- und Nachwuchsbedarfs im Handwerk sowie die Marktchancen ein, die sich infolge der veränderten Altersstruktur der Bevölkerung für die Handwerksbetriebe ergeben.

Download als PDF Download Power-Point-Präsentation Dr. Kornhardt als PDF-Datei

Auswirkungen des demographischen Wandels auf das Handwerk

Weniger die zahlenmäßige Abnahme der Bevölkerung, als vielmehr der damit verbundene Alterungsprozess der Gesellschaft erfordert von den Handwerksbetrieben Anpassungen. Insbesondere die zu erwartende Zunahme der Konkurrenz um qualifizierte Arbeits- und Nachwuchskräfte macht die Entwicklung betrieblicher Strategien einer altersgerechten Arbeits- und Personalpolitik in den Handwerksbetrieben notwendig. Auf der anderen Seite eröffnen sich aus der veränderten Altersstruktur der Bevölkerung vor allem dem Bauhandwerk zahlreiche neue Betätigungsfelder. So lautet das Fazit eines Wirtschaftswissenschaftlichen Seminars für die Unternehmensberater des Handwerks zum demographischen Wandel, den das Seminar für Handwerkswesen im September letzten Jahres in Mainz durchgeführt hat. Der erschienene Tagungsband fasst die einzelnen Beiträge zu unterschiedlichen Aspekten des demographischen Wandels und ihren Auswirkungen auf das Handwerk zusammen.

Volkswirte-Forum 2005 in Leipzig

Das Seminar für Handwerkswesen an der Universität Göttingen führt auch in diesem Jahr ein Volkswirte-Forum für die Volkswirte aus den deutschen Handwerksorganisationen durch. In dieser zweitägigen Veranstaltung werden in einer offenen Atmosphäre aktuelle handwerksrelevante Themen aus volkswirtschaftlicher Sicht diskutiert. Die Volkswirte aus den Handwerksorganisationen sind eingeladen, sich an der Veranstaltung in Leipzig am 14. und 15. September 2005 zu beteiligen.

Auswirkungen eines Wegfalls der Bagatellgrenzen bei der Ökosteuer auf das Handwerk

Anfang Juni fand ein Gespräch der Vereinigung der Handwerkskammern Niedersachsen (VHN) und des Seminars für Handwerkswesen (SfH) mit Vertretern der niedersächsischen Landtagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN sowie dem zuständigen Experten für die Ökologische Steuerreform der Grünen Bundestagsfraktion, Herrn Dr. Reinhard Loske, statt. Gegenstand des Gesprächs waren die Ergebnisse einer Untersuchung, die das SfH im letzten Jahr zu den "Auswirkungen der Ökologischen Steuerreform nach der 5. Stufe" vorgelegt hatte.

Beteiligung an Messen und Ausstellungen für Handwerker nicht mehr die gleiche Bedeutung wie früher

Ergebnisse einer Umfrage bei den Elektro- und Informationstechnischen Handwerken

Die Beteiligung der Elektro- und Informationstechnischen Handwerke an Messen und Ausstellungen ist gesunken. Dies ergab eine auf der Grundlage von Zusatzfragen zur ZVEH-Konjunkturumfrage durchgeführten Studie des Göttinger Seminars für Handwerkswesen. Die Auswertung auf Basis von 844 Fragebögen ergab folgende wesentliche Ergebnisse:

Dr. Müller (SfH) zu Gast beim Innovationsforum Handwerk 2005 auf Rügen

Auf Einladung der Kreishandwerkerschaft Rügen sprach der Geschäftsführer des SfH Göttingen, Dr. Klaus Müller, am 08. April auf einer Innovationskonferenz über das Thema "Die Wissenschaft nutzen – das Handwerk stärken". In seinem Vortrag wies er auf die Bedeutung des DHI für das Handwerk hin und schilderte anhand konkreter Forschungsprojekte des SfH, wie die Ergebnisse der Handwerkswirtschaft helfen können.

Die Präsentation von Herrn Dr. Müller kann hier heruntergeladen werden.

Download als PDF Download Power-Point-Präsentation Dr. Müller als PDF-Datei

Dr. Müller (SfH) hält Vortrag beim Außenwirtschaftsforum Handwerk Rheinland-Pfalz

Beim diesjährigen Außenwirtschaftsforum "Fit für Europa – Chancen für das Handwerk in den neuen Beitrittsländern", das am 15. März in Mainz unter der Schirmherrschaft von Wirtschaftsminister Hans-Arthur Bauckhage stattfand, hielt der Geschäftsführer des SfH, Dr. Klaus Müller, den Eröffnungsvortrag. Unter dem Titel "Ost-Europa – kann das Handwerk profitieren?" ging er insbesondere auf die ersten Auswirkungen seit Beitritt der neuen Mitgliedsstaaten ein. Während das Exportinteresse der deutschen Handwerksbetriebe in die Beitrittsländer seitdem erfreulicherweise erheblich gestiegen ist, machen derzeit insbesondere die vielen Ein-Personen-Unternehmen, die in den deutschen Ballungsgebieten aktiv werden, Sorgen.

Die Präsentation von Herrn Dr. Müller kann hier heruntergeladen werden.

SfH an Erstellung handwerksbezogener Länderleitfäden für die wichtigsten Beitrittsländer beteiligt

m Rahmen eines EU-Projektes aus dem Programm PRINCE (Fit for Enlargement) wurden fünf Länderprofile für die wichtigsten Beitrittsstaaten erstellt. Dies sind Polen, Tschechien, Slowakei, Ungarn und Slowenien. Verantwortlich für die Konzeption ist das Institut KMU Forschung Austria zusammen mit dem Seminar für Handwerkswesen an der Universität Göttingen. Die konkrete Aufbereitung der Informationen wird von geeigneten Partnern vor Ort durchgeführt. Zielgruppe der Länderprofile sind kleinere Unternehmen bis 50 Beschäftigten vor allem aus den Branchen Bauwesen/Installation, Holz- und Metallbearbeitung, Nahrungsmittelgewerbe, Kfz-Handel und Reparatur sowie Transport. Das SfH Göttingen war für die Länderprofile für Polen und Tschechien zuständig. Partner vor Ort waren die Deutsch-Polnische Wirtschaftsförderungsgesellschaft (TWG) aus Gorzów in Polen und die Repräsentanz von Bayern Handwerk International in Pilsen (Tschechien).

SfH legt Tätigkeitsbericht für 2004 vor

Das Seminar für Handwerkswesen an der Universität Göttingen versteht sich als Kompetenzzentrum für das Handwerk und die Klein- und Mittelbetriebe im Bereich volkswirtschaftlicher Fragestellungen. Soeben hat das SfH seinen Tätigkeitsbericht für das Jahr 2004 vorgelegt. Der Bericht gibt anhand kurzer ergebnisorientierter Berichte einen Überblick über die vielfältigen Aktivitäten des Instituts im abgelaufenen Jahr. Die in praxisbezogener Forschung erarbeiteten und publizierten Untersuchungsergebnisse sollen einerseits die Betriebe über handwerksrelevante Entwicklungen informieren und andererseits den Ministerien, Kammern und Verbänden als Informationsgrundlage für ihre handwerks- bzw. wirtschaftspolitischen Entscheidungen dienen. 

Das SfH untersucht Auswirkungen des Tourismus auf das Handwerk

Im Auftrag der Handwerkskammern Trier und Aachen untersucht das Seminar für Handwerkswesen an der Universität Göttingen die Auswirkungen des Tourismus in der Eifel auf das Handwerk. Hierbei sollen sowohl die direkten Einkäufe von Tagungs- und Übernachtungsgästen bei Handwerksbetrieben berücksichtigt werden als auch der Vorleistungseffekt, der beispielsweise dadurch entsteht, dass die Handwerksbetriebe mit dem Bau oder der Instandhaltung von touristischen Betrieben (z.B. Hotels, Ferienanlagen) beauftragt werden. Darüber hinaus ist zu hinterfragen, welche zusätzlichen Einnahmen das Handwerk über den Multiplikatoreffekt erzielt. Die Untersuchung basiert zum einen auf eine Auswertung der vorliegenden statistischen Daten über den Fremdenverkehr in der Eifel, zum anderen wird eine Befragung bei relevanten Handwerksbetrieben durchgeführt. Die Untersuchung wird voraussichtlich im Mai 2005 beendet sein.

Materialkostenanteil am Umsatz beträgt im Handwerk etwa 40 %

Das handwerkliche Beschaffungswesen steht selten im Blickwinkel einer genaueren Analyse. Der Grund hierfür dürfte vor allem darin liegen, dass die Betriebe meist nur zu wenigen Lieferanten langjährig gewachsene und entsprechend feste Kundenbeziehungen aufweisen und daher Beschaffungsalternativen kaum Beachtung fanden. In den letzten Jahren scheint hier eine Änderung einzutreten. Die Gründe sind vielschichtig. Neue, wichtige Ergebnisse legt nun das Göttinger Seminar für Handwerkswesen vor.

Zu nennen sind hier vor allem:

Prof. Dr. Kilian Bizer neuer Direktor des Seminars für Handwerkswesen

Nach 18 Jahren erfolgreicher Tätigkeit als Direktoren des Seminars für Handwerkswesen an der Universität Göttingen sind zum Jahresende 2004 Prof. Dr. Wolfgang König und Prof. Dr. Gustav Kucera in den Ruhestand getreten. Nachfolger ist Prof. Dr. Kilian Bizer, der gleichzeitig die Professorenstelle von Prof. Dr. Kucera übernommen hat. Diese Stelle wurde gleichzeitig umgewidmet in "Wirtschaftspolitik mit Schwerpunkt Mittelstandsforschung". Dadurch dürfte – sowohl was die Forschung als auch was die Lehre angeht – der Mittelstandsbezug an der Universität Göttingen in Zukunft gesteigert werden. Dies wird sicher auch der Forschungstätigkeit des Seminars für Handwerkswesen zugute kommen.

Bedeutung der Facharbeiter für das Handwerk steigt

Dies ist ein wesentliches Ergebnis einer breit angelegten empirischen Erhebung bei knapp 1.500 Handwerksbetrieben in Rheinland-Pfalz und im Saarland, die das Seminar für Handwerkswesen an der Universität Göttingen im Auftrag der dortigen Handwerkskammern durchgeführt hat. Damit wurde eine vergleichbare Untersuchung von 2001 wiederholt.

In der aktuellen Erhebung 2004 wurde festgestellt, dass derzeit über 40 % der Beschäftigten im Handwerk Gesellen oder technische Fachkräfte sind. Hinzu kommen noch etwa 12 % kaufmännische Fachkräfte und knapp 13 %, die sogar eine Meister- oder Hochschulausbildung absolviert haben. Damit weisen zwei Drittel aller Handwerksbeschäftigten eine qualifizierte Berufsausbildung auf. Bei einer vergleichbaren Umfrage im Jahr 2001 war dieser Anteil nicht unerheblich niedriger. Die Betriebe erwarten zudem, dass Facharbeiter zukünftig weiter an Bedeutung gewinnen werden.

SfH Göttingen führt Projekt über Bedeutung des Messewesens für das Handwerk durch

Von verschiedenen Handwerkskammern war an das SfH Göttingen die Projektidee herangetragen worden, die Messepolitik von Handwerksunternehmen näher zu untersuchen. Das SfH hat diese Vorschläge aufgegriffen, und will u.a. durch eine Umfrage bei messeerfahrenen Handwerksunternehmen Näheres über deren Messeengagement erfragen. Von besonderem Interesse ist dabei die Frage, ob das Marketinginstrument "Messebeteiligung" für die Handwerksunternehmen an Bedeutung verloren hat oder ob nur heute der Stellenwert von handwerklichen Gemeinschaftsständen deswegen geringer ist, weil sich die Unternehmer eher als Einzelaussteller an Messen beteiligen. Die Ergebnisse der Umfrage sollen im Herbst 2005 auf einer Fortbildungsveranstaltung mit messeinteressierten Beratern diskutiert werden, um daraus mögliche Vorschläge für eine Neukonzeption der Messepolitik für das Handwerk zu gewinnen. Zur Begleitung des Projektes wird ein Ad-hoc-Beirat eingesetzt.