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Forschungsinstitut
im Deutschen Handwerksinstitut e. V.

sowie die
Wirtschaftsministerien
der Bundesländer

ifh Göttingen aktiv am Workshop über Handwerksgeschichte beteiligt

Das Freilichtmuseum Hagen veranstaltete am 10. und 11. Juni einen Workshop mit dem Thema "Fokus Handwerk: Aktuelle Perspektiven einer interdisziplinären Handwerksforschung". Auf der Veranstaltung kamen  über 60 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Vertreterinnen und Vertreter des Handwerks zusammen, um konkret zu Inhalten, Quellen und Methoden einer differenzierten und interdisziplinären Handwerksgeschichtsforschung zu diskutieren sowie aktuelle Perspektiven und Forschungstendenzen zu beleuchten. Das ifh Göttingen war auf der Veranstaltung mehrfach vertreten. Frau Dr. Haverkamp hielt einen Vortrag mit dem Titel "Frauen und Männerdomänen im Handwerk: Im Zeitablauf unveränderte Muster?" und Herr Dr. Müller moderierte einen Workshop über "Handwerk in der Kultur- und Kreativwirtschaft". Am Ende der Tagung plädierten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer dafür, den Austausch in regelmäßigen Abständen fortzusetzen.

Gutachten zur Bedeutung der Meisterqualifikation für die Funktionsfähigkeit des handwerklichen Ausbildungsbereichs

Das ifh Göttingen hat im Auftrag der Handwerkskammer Düsseldorf untersucht, welche volkswirtschaftlich vorteilhaften Auswirkungen die qualifikationsgebundene Zugangsberechtigung im Handwerk für das duale Ausbildungssystem hat. Hintergrund ist die aktuelle Transparenzinitiative der Europäischen Kommission zur Lockerung von Berufszugangsreglementierungen in den EU-Mitgliedstaaten. Ausgewählte Ergebnisse der Studie wurden auf der Pressekonferenz anlässlich der 66. Meisterfeier der Handwerkskammer Düsseldorf der Öffentlichkeit präsentiert. Zu den Pressemitteilungen auf den Internetseiten der HWK Düsseldorf:

Meisterpflicht für Fachkräftesicherung

Handwerk - Chance für junge Menschen

ifh Göttingen zeigt in neuer Studie, dass die Handwerkswirtschaft viel unausgeschöpftes Potenzial für Frauen bietet

In der Studie Bd. 97 "Frauen im Handwerk. Status Quo und Herausforderungen" zeigt das ifh Göttingen zentrale Handlungsfelder für ein verändertes Genderprofil auf

Frauen sind im Handwerk keine Exoten, jedoch nach wie vor unterrepräsentiert. Schulabsolventinnen suchen eher nach einem Ausbildungsplatz im Dienstleistungssektor als im gewerblich-technisch ausgerichteten Handwerk. Wenn der Ausbildungsberuf doch im Handwerk angestrebt wird, fällt die Wahl häufig auf frauendominierte Berufe wie Friseur/-in, Fachverkäufer/-in im Lebensmittelhandwerk oder Bürokaufmann/-frau. Aber auch vier männerdominierte Berufe finden bei jungen Frauen eine relativ hohe Akzeptanz: Kfz-Mechatroniker/-in, Tischler/-in, Maler/-in und Lackierer/-in sowie Bäcker/-in.

Neuer wissenschaftlicher Mitarbeiter am ifh Göttingen

Seit dem 1. Mai 2015 ist Benjamin W. Schulze als neuer Mitarbeiter am ifh Göttingen tätig. Herr Schulze schloss im Jahr 2012 einen Master in Wirtschafts- und Sozialgeschichte an der Georg-August-Universität Göttingen ab. Anschließend arbeitete er als wissenschaftlicher Mitarbeiter und Lehrbeauftragter am hiesigen Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte. Herr Schulze wechselte zum 1. Mai 2015 zu unserem Institut und wird schwerpunktmäßig an dem vom BMBF geförderten Projekt "Objekte der Könner – Materialisierungen handwerklichen Erfahrungswissens zwischen Tradition und Innovation" (OMAHETI) mitarbeiten.

Fachvorträge des ifh Göttingen auf dem 45. HPI-Kontaktstudium

Das diesjährige HPI-Kontaktstudium, eine Tagung der leitenden Mitarbeiter/innen der Gewerbeförderung und der Berufsbildungs- und Technologiezentren der Handwerkskammern und der handwerklichen Fachverbände fand vom 21. bis zum 23. April in Münster statt. Auf Einladung der Veranstalter referierte Dr. Müller am ersten Tagungstag zur Frage, wie sich die Betriebsgrößenstrukturen im Handwerk in den letzten Jahren verändert haben. Frau Dr. Haverkamp erläuterte am zweiten Tagungstag, wie die Prozesse der Bildungsexpansion das Nachfragepotenzial in Berufsbildungssystem des Handwerks in quantitativer und qualitativer Hinsicht verändern.

Die Präsentationen können hier heruntergeladen werden:

ifh Studie über "Strukturanalyse SHK-Handwerk" veröffentlicht

Das ifh hat im letzten Jahr im Auftrag des Zentralverbandes Sanitär Heizung Klima eine Studie erstellt, die sich erstmals mit der besonderen Situation in den SHJK-Handwerken beschäftigt. Die Studie basiert auf einer bisher noch nicht vorhandenen, einheitlichen Datenbasis für das gesamte SHK-Handwerk und ermöglicht zahlreiche fundierte Rückschlüsse über die vier Handwerkszweige Installateur und Heizungsbauer, Klempner, Ofen- und Luftheizungsbauer sowie Behälter- und Apparatebauer.

Unter anderem zeigt die Studie, dass SHK-Innungsbetriebe fast doppelt so umsatzstark und durchschnittlich mit fast doppelt so vielen Beschäftigten am Markt tätig sind wie nichtorganisierte Betriebe. Außerdem liegen die organisierten SHK-Betriebe beim Qualifikationsniveau sowie bei der Anzahl der Ausbildungsbetriebe und der Auftragsreichweite signifikant vorne.

ifh-Mitarbeiterin referiert auf dem Schweizer Kongress der Berufsbildungsforschung

Auf dem 4. Schweizer Kongress der Berufsbildungsforschung, welches vom 25. bis 27. März dieses Jahres in Zollikofen stattfand, referierte Dr. Katarzyna Haverkamp über die Frage, wie sich die Muster der Geschlechtersegregation im Ausbildungssystem des Handwerks im Zeitablauf verändert haben. Sie zeigte, dass trotz der allgemeinen Persistenz der Strukturen wichtige Veränderungen auf der Ebene einzelner Berufe feststellbar sind. Dieser Vortrag stellte einen der vier Beiträge dar, die im Rahmen des Symposiums "Geschlechtersegregation in Berufsbildungssystemen: Ursachen und Entwicklung" ("Gender segregation in VET: Couses and development") diskutiert wurden.

Dr. Klaus Müller zieht Bilanz über 10 Jahre Novellierung der Handwerksordnung

In einem Vortrag beim Unternehmertag 2015 des Unternehmerverbandes Handwerk Nordrhein-Westfalen am 26.03.2015 in Düsseldorf stellte der Geschäftsführer des ifh Göttingen die vielfältigen Ergebnisse des Instituts über die Auswirkungen der HwO-Reform von 2004 vor. Er verwies insbesondere darauf, dass es zwar zu einem Gründungsboom in den neu geschaffenen B1-Handwerken gekommen sei, diese Betriebe aber häufig nicht lange am Markt Bestand hatten oder es sich um Soloselbstständige handelte. Eine Stärkung der Innovationskraft des Handwerks durch diese Reform sei nicht zu erkennen. Ebenfalls kann kein positiver Beschäftigungseffekt abgeleitet werden. Dafür sind negative Auswirkungen auf die Bildung von Humankapital (vor allem Rückgang bei den Meisterprüfungen) festzustellen.

Die Präsentation von Herrn Dr. Müller finden Sie hier:

ifh Göttingen veröffentlicht Beitrag zur Rolle des Handwerks auf dem Weg zu einem klimaneutralen Gebäudebestand

Die Ausgestaltung der deutschen Klimaschutzpolitik hat neben der allgemeinpolitischen Dimension auch wirtschaftspolitische Auswirkungen. So sind die Umsetzung von Energieeinsparungen, der Ausbau erneuerbarer Energien und die verbesserte Energieeffizienz von großer Tragweite für Immobilienbesitzer, deren Häuser Sanierungsbedarf haben, und für Handwerksbetriebe, die entsprechende Leistungen anbieten. Das Volkswirtschaftliche Institut für Mittelstand und Handwerk (ifh) an der Universität Göttingen hat die aus der deutschen Klimaschutzpolitik bis 2030 erwachsenden Umsatzpotenziale für das Handwerk sowie Hemmnisfaktoren und Lösungsansätze in der energetischen Gebäudesanierung ermittelt.

Einladung zum Workshop „Fokus Handwerk“

In Hagen findet am 10. und 11. Juni diesen Jahres ein Workshop mit dem Thema "Fokus Handwerk: Aktuelle Perspektiven einer interdisziplinären Handwerksforschung" statt. Der Workshop knüpft an eine Veranstaltung im September 2013 beim Zentralverband des Deutschen Handwerks in Berlin an, auf dem der Bedarf nach Austausch für eine neue, interdisziplinäre Handwerksforschung deutlich wurde. In Hagen soll nun konkret zu Inhalten, Quellen und Methoden einer differenzierten und interdisziplinären Handwerksgeschichtsforschung diskutiert, der Blick geschärft und aktuelle Perspektiven und Forschungstendenzen beleuchtet werden.

Dr. Klaus Müller, Geschäftsführer des ifh Göttingen, gehört zum Vorbereitungsteam diesen Workshops und wird die Moderation einer Session übernehmen. Frau Dr. Haverkamp, wissenschaftliche Mitarbeiterin am ifh, wird mit einem Vortrag am Workshop teilnehmen.

Neue ifh-Schriftenreihe: Göttinger Beiträge zur Handwerksforschung

Neue ifh-Veröffentlichungen zu aktuellen Themen werden in Zukunft als "Göttinger Beiträge zur Handwerksforschung" kostenfrei und zeitnah in Form eines Open-Access-Dokuments auf der ifh-Homepage angeboten. Damit wird der interessierten Öffentlichkeit die Möglichkeit eröffnet, jederzeit und ohne finanzielle und technische Barrieren auf aktuelle Ergebnisse aus der volkswirtschaftlichen Handwerksforschung zuzugreifen. Um eine optimale Auffindbarkeit bei der Online-Suche zu gewährleisten, wird jede Ausgabe mit einem DOI (ein eindeutiger und dauerhafter digitaler Identifikator) versehen.  Die "Göttinger Beiträge zur Handwerksforschung" lösen die bisher in Printform herausgegebene Schriftenreihe "Göttinger Handwerkswirtschaftliche Arbeitshefte" ab.

Neues ifh-Drittmittelprojekt zur Bedeutung von handwerklichem Erfahrungswissen für Innovationen

Das ifh Göttingen beteiligt sich am Projektverbund "Objekte der Könner – Materialisierungen handwerklichen Erfahrungswissens zwischen Tradition und Innovation" (OMAHETI), das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert wird. Gegenstand der Untersuchung ist die Rolle von erfahrungsbasiertem Handwerkswissen (tacit craft knowledge) für die Schaffung von Innovationen. Im Teilprojekt des ifh Göttingen wird zu diesem Zweck institutionenökonomisch danach gefragt, auf welche Weise und in welchen institutionellen Arrangements traditionelles Wissen im Handwerk angeeignet, erhalten und weitergegeben wird, um für Neuschöpfungen im Spannungsfeld von Tradition und Innovation wirksam werden zu können.

Dr. Runst hält Fachvortrag zur feierlichen Eröffnung der Baumesse "Öko 2015"

Die Handwerkskammer Trier war Gastgeber der diesjährigen Leistungsschau des Handwerks in der Region Trier, die unter dem Leitthema "Bauen und Sanieren" am 21. und 22. Februar 2015 stattfand. Bei der Eröffnung befasste sich Herr Dr. Runst, Mitarbeiter des ifh Göttingen, in seinem Vortrag mit der Frage "Lässt sich die energetische Gebäudesanierung beschleunigen?" Er stellte die drei zentralen Akteure (Politik, Hausbesitzer/-innen, Gewerke) und deren Handlungsanreize und Motivationen kurz vor und diskutierte vor allem die Frage nach der Wirtschaftlichkeit energetischer Sanierungen.

Der ifh-Tätigkeitsbericht 2014 beschreibt 15 aktuelle Forschungsprojekte der Handwerkswirtschaft

Das Handwerk bietet eine große Bandbreite von Themen, die sich wissenschaftlich zu ergründen lohnen. Sind, zum Beispiel, die zunehmenden Ein-Personen-Unternehmer im Handwerk „Kümmerexistenzen“ oder zeigt sich in der Solo-Selbstständigkeit eher ein Trend zur Spezialisierung in der Nische? Auch die Auswir­kungen der Energiepolitik der Bundesregierung - ob Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) oder Förderung von Wohngebäudesanierungen - werfen für das Handwerk Fragen auf, die die Studien des ifh zu beant­worten helfen. Ebenso rückt das ifh EU-politische Themen in den Fokus; z.B. die Transparenzinitiative, mit der die EU-Kommission vermeintliche Zugangshürden zur Berufswelt in Europa abbauen will. Birgt sie Gefahren für die hohen Qualitätsstandards deutscher Handwerksberufe?

ifh Göttingen auf Konferenz zur Mittelstandsforschung vertreten

Unter dem Leitthema "Neue Perspektiven und Chancen für den Mittelstand" fand das 4. Forum Mittelstandsforschung in diesem Jahr am 9. und 10. Februar 2015 in der Schweiz statt. Gastgeber und Unterstützer der Konferenz war die Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur. Auch das ifh Göttingen  war mit einem Beitrag vertreten. Dr. Jörg Thomä sprach in seinem Vortrag über "Innovationshemmnisse im Kleinunternehmenssektor".

Anregungen und Argumente zur Erschließung des Geschichtsbilds des Handwerks

Die Workshop-Dokumentation, vom ifh Göttingen als Studie Bd. 96 "Geschichte des Handwerks - Handwerk im Geschichtsbild" herausgegeben,  eröffnet Perspektiven zur Kooperation zwischen Historikern, Archiven, Museen, Lehrerausbildung und Handwerk

"Wenn das Handwerk daran interessiert ist, in den Geschichtsbüchern vorzukommen, dann muss es etwas dafür tun." Auch wenn dieser Satz erst im Laufe eines Workshops zum Thema "Geschichte des Handwerks – Handwerk im Geschichtsbild" fiel, so stand er doch wie ein imaginäres Motto über der gesamten Tagung, deren umfassende Dokumentation jetzt das Volkswirtschaftliche Institut für Mittelstand und Handwerk an der Universität Göttingen (ifh) zusammen mit dem Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) veröffentlicht hat.

ifh Göttingen sucht wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in

Am Volkswirtschaftlichen Institut für Mittelstand und Handwerk an der Universität Göttingen (ifh Göttingen) ist zum 1.4.2015 die Stelle einer/s wissenschaftlichen Mitarbeiters/in (65%) mit der regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit von z.Zt. 25,35 Stunden/Woche zu besetzen.

Die Stelle ist projektfinanziert durch das BMBF und auf 3 Jahre befristet. Die Vergütung erfolgt nach Entgeltgruppe 13 TVöD.

Das ifh Göttingen analysiert die Fachkräfteproblematik des Handwerks

Mit Blick auf die kleinbetrieblich geprägte Handwerkswirtschaft besteht in der öffentlichen Diskussion die Sorge vor einem ausgeprägten "Fachkräftemangel". Es fehlt in diesem Zusammenhang jedoch an Untersuchungen, die sich mit diesem Sachverhalt tiefergehend auseinandersetzen. Im Rahmen zweier Veröffentlichungen geht daher ifh-Mitarbeiter Dr. Jörg Thomä der Frage nach, ob eine ausreichende Fachkräfteversorgung aktuell und in der näheren Zukunft insbesondere für Handwerksbetriebe eine Herausforderung darstellt. Zu diesem Zweck diskutiert er verschiedene empirische Befunde hinsichtlich ihrer Implikationen für die handwerkliche Nachwuchs- und Fachkräftesicherung.

ifh Göttingen veröffentlicht Arbeitsheft "Intelligente Energienutzung am Beispiel von Smart Metering"

Die gesetzgeberischen Maßnahmen der Bundesregierung, zur Erreichung der angestrebten Klimaziele den Energieverbrauch zu drosseln, fruchten bisher zu wenig. Trotz Energieeinsparverordnung (EnEV), Energiewirtschaftsgesetz (EnWG) und speziellen KfW - Förderprogrammen gibt es besonders in der energetischen Gebäudesanierung erhebliche Verzögerungen auf dem Weg zu höherer Energieeffizienz. Eine Studie des Volkswirtschaftlichen Instituts für Mittelstand und Handwerk an der Universität Göttingen (ifh) weist jetzt am Beispiel des Einsatzes von intelligenten Stromverbrauchszählern, dem sogenannten Smart Metering, nach, dass kaum jemand der Beteiligten, ob Stromkunde, Elektrizitätswerk oder Netzbetreiber, und nicht einmal die Handwerke, die diese modernen Techniken installieren, den Umstieg voller Elan mitträgt.

Mitarbeiter/-innen des ifh Göttingen referieren auf einer internationalen Tagung

Im Rahmen der Tagung "Gender segregation in vocational education" diskutierten am 18. und 19. November 2014 in Oslo Wissenschaftler/-innen aus sieben OECD-Ländern die Frage, inwieweit geschlechtsspezifische Berufswahl junger Menschen von institutionellen Rahmenbedingungen und länderspezifischen Bildungsstrukturen in den jeweiligen Ländern beeinflusst wird. Am ersten Tagungstag referierten Frau Dr. Haverkamp und Dr. Petrik Runst vom ifh Göttingen zum Thema "Feminisation of occupations in the German vocational training system of skilled crafts". Die vorgestellten Ergebnisse wurden im Rahmen des ifh-Projekts "Mehr Frauen ins Handwerk!" gewonnen, das vom Niedersächsischen Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung finanziell gefördert wird.

Mehr Informationen zum Projekt finden Sie hier.