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Forschungsinstitut
im Deutschen Handwerksinstitut e. V.

sowie die
Wirtschaftsministerien
der Bundesländer

Ifh-Mitarbeiter veröffentlichen Aufsätze in wirtschaftspolitischer Fachzeitschrift

Zwei Mitarbeiter des ifh Göttingen sind in der Septemberausgabe der wirtschaftspolitischen Fachzeitschrift "Wirtschaftsdienst" (93. Jahrgang, 2013, Heft 9) jeweils mit einem Aufsatz vertreten.  Dr. Klaus Müller analysiert in seinem Beitrag strukturelle Entwicklungen in der Handwerkswirtschaft. Hierbei geht er der Frage nach, ob  sich das Erscheinungsbild des Handwerks durch zurückliegende Strukturveränderungen maßgeblich gewandelt hat. Dr. Jörg Thomä diskutiert in seinem Beitrag, wie kleine und mittlere Unternehmen die Ergebnisse ihrer Innovationstätigkeit vor unerwünschter Imitation schützen und welche wirtschaftspolitischen Implikationen hieraus zu ziehen sind.

Der Link zur Zeitschrift: http://www.wirtschaftsdienst.eu/archiv/jahr/2013/9/

ifh Göttingen untersucht Situation in den SHK-Handwerken

Der Zentralverband Sanitär-Heizung-Klima hat das ifh Göttingen beauftragt, ein "Kompendium SHK-Handwerke" zu erstellen. Konkret geht es darum, sämtliche Statistiken, die über die vier SHK-Handwerke (Installateure und Heizungsbauer, Ofen- und Luftheizungsbauer, Klempner sowie Behälter- und Apparatebauer) Aufschluss geben können, zusammenzutragen und zu interpretieren. Dabei wird auch soweit wie möglich auf die zeitliche Entwicklung eingegangen. Neben der Handwerkszählung und der Handwerksberichterstattung des Statistischen Bundesamtes und der Betriebsstatistik des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks werden u.a. Daten der Bundesagentur für Arbeit, des Mikrozensus, der Umsatzsteuerstatistik und anderer Datenquellen herangezogen. Auch die Ergebnisse der Konjunkturumfragen bei den SHK-Handwerken, die der Verband seit vielen Jahren zusammen mit dem ifh Göttingen durchführt, werden in das Projekt einbezogen. Die Untersuchung soll Ende Juni 2014 abgeschlossen sein.

Volkswirtschaft profitiert vom beruflichen Prüfungswesen

In der aktuellen Ausgabe der von der Zentralstelle für die Weiterbildung im Handwerk (ZWH) herausgegebenen Veröffentlichungsreihe "Prüfer-Magazin im Handwerk" (Ausgabe 11, S. 8-9) ist ein Beitrag von Dr. Jörg Thomä erschienen. Am Beispiel der dualen Ausbildung zeigt der Autor den volkswirtschaftlichen Nutzen des beruflichen Prüfungswesens auf.

Duale Berufsausbildung von hohem volkswirtschaftlichem Nutzen

Die ifh-Studie Bd. 91 "Ökonomische Argumente für die duale Ausbildung" spricht sich für eine Stärkung des dualen Ausbildungssystems aus

Lange Zeit als deutscher Sonderweg abgetan, findet die duale Berufsausbildung aktuell europaweit neue Aufmerksamkeit. Insbesondere in Ländern, die von der Euro-Krise betroffen sind, verstärkt sich die Erkenntnis, dass dieses System der verzahnten Ausbildung in Betrieb und Berufsschule direkt dämpfenden Einfluss auf die Jugendarbeitslosigkeit hat. Das duale Ausbildungssystem steht jedoch auch vor umfangreichen Herausforderungen.

Der Geschäftsführer des ifh Göttingen, Dr. Klaus Müller, stellt Studie über das Thüringer Handwerk vor

Im Auftrag des Thüringer Wirtschaftsministeriums hat das ifh Göttingen eine Potenzialanalyse über das Thüringer Handwerk erstellt. Die Studie wurde am 13. August 2013 vom Thüringer Wirtschaftsminister Matthias Machnig zusammen mit dem Präsidenten des Thüringer Handwerkstages, Stefan Lobenstein, und dem Vizepräsidenten der Handwerkskammer Südthüringen, Klaus Hering, in der Thüringer Staatskanzlei vorgestellt. Minister Machnig betonte in seinem Anfangsstatement, dass mit der Potenzialanalyse erstmals eine fundierte Wachstums- und Modernisierungsstrategie für das Handwerk in Thüringen vorliegt.

Anschließend stellte Dr. Klaus Müller die zentralen Ergebnisse der Studie vor:

Handwerksbetriebe müssen Fachkräftemangel nicht hinnehmen

In der ifh-Studie Nr. 90 "Fachkräftesicherung im Handwerk" zeigen DHI-Forschungsinstitute Strategien gegen Folgen des demografischen Wandels auf

Handwerksbetriebe sollten sich das Sprichwort "Mit Speck fängt man Mäuse" zu Herzen nehmen, um das zunehmend fehlende Personal fürs eigene Unternehmen zu gewinnen. Ob monetäre Anreize, mitarbeiterfreundliche Gesundheitsförderung oder aktive Unterstützung bei der beruflichen Weiterbildung in den Berufsbildungszentren und Fachschulen des Handwerks – es gibt viele Ansätze, um den negativen Auswirkungen des demografischen Wandels im betrieblichen Alltag zu begegnen.

ifh Göttingen am Fachgespräch Handwerk der Friedrich-Ebert-Stiftung beteiligt

Am 24.06. 2013 fand in Berlin das Fachgespräch "Das Handwerk im Wandel – Auswirkungen für Betriebe und Beschäftigte" statt. Dr. Klaus Müller, Geschäftsführer des ifh Göttingen, hielt dabei das Eingangsreferat über "Aktuelle Tendenzen des Strukturwandels im Handwerk". Er wies darauf hin, dass sich das Handwerk in den letzten Jahren sehr unterschiedlich entwickelt hat. Die großen und sehr kleinen Handwerksbetriebe haben an Bedeutung zugenommen, während die mittleren Betriebe Einbußen erleiden mussten. In den nächsten Jahren zeichnen sich einige Zukunftsfelder ab, die für das Handwerk sehr interessant sein dürften.

Die Präsentation von Dr. Müller finden Sie hier:

Dr. Müller hielt Vortrag auf dem deutsch-französischen Kammertreffen

In Dresden fand am 15. bis 17. Mai 2013 das 21. deutsch-französische Kammertreffen statt. Im Workshop 1 "Zukunft gestalten - Innovationsmotto Handwerk" präsentierte der Geschäftsführer des ifh Göttingen, Dr. Klaus Müller, die ifh-Studie "Das Handwerk in der Kultur- und Kreativwirtschaft". Klaus Müller wies bei seinem Vortrag darauf hin, dass ein beachtlich hoher Anteil der Handwerksunternehmen in der Kultur- und Kreativwirtschaft aktiv sind. Deren Tätigkeit geht dabei weit über die von der Wirtschaftsministerkonferenz gebildete Einordnung der Kultur- und Kreativwirtschaft in 11 Teilmärkte hinaus. Insgesamt weisen über 55.000 Handwerksunternehmen überwiegend kultur- und kreativwirtschaftliche Aktivitäten auf. Dies sind fast ebenso viele Unternehmen wie alle Kfz-Handwerke bundesweit. Zählt man diejenigen Unternehmen, die mit einem geringfügigen oder erheblichen Anteil in diesem Bereich tätig sind, hinzu, sind es sogar über 170.000.

ifh Göttingen beteiligt an Fachkonferenz "Handwerk und demografischer Wandel".

Am 16. April 2013 fand in Berlin beim Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) eine Fachkonferenz statt, bei der es darum ging, die vielfältigen Aktivitäten der Handwerksorganisationen und die Forschungsprojekte der Handwerksinstitute zum demografischen Wandel vorzustellen, zu diskutieren und zu bilanzieren. Ziel war es,
dass die Teilnehmer hierdurch Anregungen für weitere Projekte gewinnen, sowie bei bestehenden Projekten Umsetzungshinweise erhalten und praxistaugliche Umsetzungshilfen diskutieren sollten. Veranstalter waren das itb in Karlsruhe zusammen mit dem FBT im Rahmen des Projektes FitDeH und dem ZDH.

Dr. Klaus Müller informiert über Identität des Handwerks

Auf der Obermeisterversammlung der Kreishandwerkerschaft in der Lüneburger Heide sprach der Geschäftsführer des ifh Göttingen, Dr. Klaus Müller, am 15. April 2013 zu dem Thema „Quo vadis Handwerk - Identität des Handwerks im Wandel“. Herr Dr. Müller zeigte in seinem Vortrag auf, dass das Handwerk bislang wesentlich durch eine gemeinsame Identität geprägt worden ist. Dieser Zusammenhalt scheint allerdings schwächer zu werden. Hierfür hat die Lockerung der rechtlichen Zugangsvoraussetzungen zum Handwerk durch die Novellierung der Handwerksordnung zum 01. Januar 2004 erheblich beigetragen.

Dr. Anja Gelzer hält Vortrag über Handwerksrelevante Zukunftsmärkte im Rahmen der Energiewende

Vom 04.03. bis 06.03.2013 veranstaltete die Landesvertretung der Handwerkskammern Niedersachsen ihren halbjährlich stattfindenden Regionallehrgang NORD für die Betriebs- und technischen Berater der Nord-Kammern und die Landesfachverbände. Der Lehrgang stand ganz im Fokus von Trend- und Zukunftsthemen, insbesondere der Entwicklung neuer Märkte. In diesem Rahmen hielt Frau Dr. Anja Gelzer einen Vortrag zum Thema "Handwerksrelevante Zukunftsmärkte im Rahmen der Energiewende".

Sie präsentierte einen aktualisierten Zusammenschnitt der Forschungsergebnisse aus zwei kürzlich abgeschlossenen Projekten zu diesem Thema und fokussierte die Märkte für erneuerbare Energien und Elektromobilität. Der Vortrag stoß auf besonderes Interesse bei Vertretern der Landesfachverbände der SHK-Handwerke und des Kfz-Gewerbes.

Arbeitskreis Handwerk und Hochschulen in Niedersachsen tagt beim ifh Göttingen

In Niedersachsen existiert seit 2000 ein Arbeitskreis Handwerk und Hochschulen, auf dem sich Vertreter der Handwerksorganisationen mit Vertretern der Hochschulen des Landes und der zuständigen Ministerien austauschen, um zum Wohle der Studierenden die Zusammenarbeit zu verbessern. Die 20. Sitzung fand am 12. März 2013 in den Räumen des ifh Göttingen statt.

Zu Beginn der Sitzung stellte Dr. Klaus Müller ausführlich das ifh Göttingen vor. Das Institut ist mit der Universität Göttingen durch eine Kooperationsvereinbarung verbunden, die u.a. vorsieht, dass der Direktor des Institutes (derzeit Prof. Dr. Kilian Bizer) gleichzeitig Professor an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät ist. Die Zusammenarbeit bringt beiden Seiten viele Vorteile. So kann das Institut u.a. die Infrastruktur der Universität nutzen; die Universität wiederum profitiert vom praxisorientierten Wissen des Institutes, das in die Lehre einfließt.

Geschäftsführer Dr. Müller informiert über Trends und neue Märkte

Am 08. März 2013 ehrte die Handwerkskammer Kassel die besten Handwerker in ihrem Kammerbezirk. Im Rahmen der Festveranstaltung fand unter dem Titel "Zukunft kommt von Können" eine Podiumsdiskussion statt. Teilnehmer war unter anderem der Geschäftsführer des ifh Göttingen, Dr. Klaus Müller. Herr Müller wies in seinen Beiträgen darauf hin, dass sich die Aussichten des Handwerks in den letzten Jahren verbessert haben. Heute gäbe es mehrere Trends, aus denen sich konkrete Zukunftsfelder für das Handwerk ableiten lassen. Als Beispiele führte er die Energiewende mit der Förderung einer energetischen Gebäudesanierung und von erneuerbaren Energien sowie den demografischen Wandel mit dem altersgerechten Umbau von Wohnungen auf. Hier gäbe es zweifelsohne erhebliche Marktpotentiale. Damit daraus aber konkrete Aufträge werden, muss das Handwerk selbst Aktivitäten entfalten, denn auch die Konkurrenten des Handwerks möchten diese Potentiale abschöpfen.

Prof. Bizer hält Vortrag über Clusterpolitik

Auf dem 23. MobilitätsTalk Süd-Niedersachsen am 28. Februar 2013 hielt Prof. Bizer von der Universität Göttingen, ebenfalls Direktor des ifh Göttingen,  einen Impulsvortrag zum Thema "Identität und Kooperation - Perspektiven für die Clusterpolitik". Bei der Veranstaltung ging es vor allem darum, durch Kooperationen in Clustern und Netzwerken den Bekanntheitsgrad der Mitgliedsunternehmen der Wirtschafts- und Logistikregion Göttingen und der Metropolregion Hannover Braunschweig Göttingen Wolfsburg zu erhöhen. Prof. Bizer führte in seinem Vortrag aus, dass Kooperationen vor allem von einer sozialen Identität der Mitglieder leben, die in erster Linie auf Vertrauen basiert. Zur Schaffung der Identität sind dabei die gemeinsamen Aufgaben sehr wichtig.

Den Vortrag von Prof. Bizer finden Sie hier:

ifh unterstützt Info-Veranstaltung zum Projekt "Elektro Mobilität Südniedersachsen (EMoS)" mit Vortrag

Die Handwerkskammer Hildesheim-Südniedersachsen hat mit der Bildungsvereinigung Arbeit und Leben das Projekt "Elektro Mobilität Südniedersachsen (EMoS)" ins Leben gerufen, um Fachkräfte für das Handwerk im Bereich der E-Mobilität zu qualifizieren, aber auch um dem demografischen Wandel im Kfz-Handwerk entgegenzuwirken. Bei einer ersten Informationsveranstaltung zum Projekt am 26. Februar 2013 im Berufsbildungszentrum der HWK Hildesheim-Südniedersachsen hielt Frau Dr. Anja Gelzer einen einführenden Vortrag zum Thema "Elektromobilität kommt – Gründe und potenzielle Auswirkungen auf das Handwerk", in welchem sie Argumente und Fakten aufzeigte, die für einen Wandel zur Elektromobilität sprechen, und kurz diskutierte, welche potenziellen Chancen und Herausforderungen für die handwerklichen Zulieferer, das Kfz-Handwerk und die Elektrohandwerke mit diesem Wandel einhergehen.

ifh-Tätigkeitsbericht macht Appetit auf noch mehr Erkenntnisse

Institut ist Kompetenzzentrum für volkswirtschaftliche Fragestellungen im Bereich des Mittelstandes

Tätigkeitsbericht 2012

Gehen Wirtschaftsunternehmen in die Insolvenz, ziehen sie oft auch ihre Geschäftspartner mit, weil die durch nicht beglichene Rechnungen selbst in Schwierigkeiten kommen. Vor diesem Hintergrund überrascht eine Studie des Volkswirtschaftlichen Instituts für Mittelstand und Handwerk an der Universität Göttingen (ifh), die einen anderen Hauptgrund für Forderungsausfälle ermittelt hat: Viele Kunden zahlen einfach nicht, obwohl sie es könnten. Damit steht "Zahlungsunwilligkeit" mit 71,9 Prozent an der Spitze der Liste mit den Gründen für Forderungsausfälle. Die Insolvenz von Geschäftspartnern rangiert mit 65,6 Prozent erst auf Platz Zwei.

Vortrag zu Erneuerbare Energien und Elektromobilität

Die Obermeistertagung der Handwerkskammer Braunschweig-Lüneburg-Stade, die am 22. Februar 2013 in Bad Lauterberg stattfand, widmete sich am Vormittag dem Thema Energiewende. In diesem Rahmen referierte Frau Dr. Anja Gelzer zu den Zukunftsmärkten Erneuerbare Energien und Elektromobilität. Im Vordergrund des Beitrages stand die Relevanz der beiden Märkte vor dem Hintergrund der Energiewende-Ziele, der Status quo der beiden Märkte sowie ihre zukünftige Entwicklung. Betrachtet wurde dabei auch, inwieweit das Handwerk vom Ausbau der beiden Märkte betroffen sein könnte und welche aggregierten Potenziale dem Handwerk aus diesem Ausbau schätzungsweise entstehen können.

Energiewende eröffnet dem Handwerk umsatzstarke Märkte

ifh-Studie Bd. 89 "Handwerksrelevante Zukunftsmärkte" stellt dar, dass erneuerbare Energien und Elektromobilität interessante Zukunftsperspektiven bieten

Das Selbstbewusstsein des Handwerks als "offizieller Ausrüster" der Energiewende basiert nicht allein auf den aktuellen Marktchancen der energetischen Gebäudesanierung. Zu erfolgreichen Zukunftsmärkten für Handwerksunternehmen entwickeln sich auch die beiden weiteren Pfeiler der Energiewende, erneuerbare Energien und Elektromobilität. Eine Studie des Göttinger Volkswirtschaftlichen Instituts für Mittelstand und Handwerk an der Universität Göttingen (ifh) prognostiziert für die nächsten knapp acht Jahre bis 2020 allein in den beteiligten Handwerksbranchen Umsatzpotentiale von annähernd 60 Mrd. Euro.

Nachhaltigkeit als zentrales Konzept

ifh-Studie Bd. 88 "Nachhaltigkeit im Handwerk" zeigt, dass im Handwerk strategische Entwicklung und Berichterstattung noch ausbaufähig sind

Seit 1987 der Brundtland-Bericht weltweit den Diskurs über Nachhaltigkeit bzw. nachhaltige Entwicklung auslöste, hat das Thema in nahezu allen Gesellschafts- und Wirtschaftsbereichen zentrale Bedeutung. Das Handwerk hat schon traditionell besondere Stärken in der Nachhaltigkeit, z.B. in der Berufs­ausbildung. Insgesamt aber wird Nachhaltigkeit in Handwerksunternehmen als umfassendes strategisches Handlungsziel weniger ausgeprägt verfolgt als in anderen Wirtschaftsbereichen.

Empfang des ifh Göttingen für Prof. Dr. Gustav Kucera

Der ehemalige Direktor des ifh Göttingen, Prof. Dr. Gustav Kucera, vollendete am 25. November 2012 sein 75. Lebensjahr. Aus diesem Anlass lud sein Nachfolger, Herrn Prof. Dr. Kilian Bizer, zu einem Empfang in das ifh Göttingen ein. Der Einladung folgten viele Persönlichkeiten aus Universität, Handwerksorganisationen und Ministerien. Prof. Bizer sprach in seiner Begrüßungsrede insbesondere den sehr breiten Wissensschatz von Prof. Kucera an. Damit habe er maßgeblich die Arbeit des ifh Göttingen befruchtet und die Stellung des Institutes ausgebaut. Er wünschte Prof. Kucera weitere aktive Jahre ohne gesundheitliche Einschränkungen.