Handwerksstruktur des ländlichen Raums – räumliche und gewerkespezifische Analyse Südniedersachsens

17. Dezember 2020

Handwerksbetriebe prägen die Wirtschaftsstrukturen in ländlichen Räumen, indem sie wichtige Aufgaben in der Ausbildung, im regionalen Innovationssystem sowie der Versorgung der Region wahrnehmen. Erfolgreiche Handwerksbetriebe können dabei als ökonomische „Stabilitätsanker“ für den ländlichen Raum wirken. Ein besseres Verständnis der räumlichen und gewerkespezifischen Handwerksstrukturen und der Rolle des dort ansässigen Handwerks ist somit für eine zielgerichtete Förderung ländlicher Räume von zentraler Bedeutung. Die neue Studie des ifh Göttingen im Rahmen des Projekts „DiHaLa – Digitalisierung des Handwerks auf dem Land“ leistet dazu durch die Analyse des Handwerks im ländlichen Raum der Region Südniedersachsen auf Basis verschiedener Datensätze einen Beitrag, indem eine Gewerkeauswahl bereitgestellt wird, die für künftige wissenschaftliche Studien zur Analyse und Förderung des ländlichen Handwerks genutzt werden kann.

Zusammenfassung und Download der Studie

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