Kleinbetriebliche Wirtschaftsstruktur - ein regionaler Resilienzfaktor in der Corona-Krise?

19. Januar 2021

Regionalspezifische Wirtschaftsstrukturen haben einen Einfluss auf die Resilienz von Regionen in konjunkturellen Krisenzeiten. Noch unklar ist in diesem Zusammenhang die relative Bedeutung kleinerer Unternehmen. Haben sie hinsichtlich der Arbeitslosigkeitsentwicklung in der Corona-Pandemie als Stabilisator oder als Krisenverstärker gewirkt? In einem aktuellen Wirtschaftsdienst-Aufsatz des ifh Göttingen wird gezeigt, dass ländliche und durch die Handwerkswirtschaft stark geprägte Regionen konjunkturell weniger von den negativen Arbeitsmarktfolgen der Krise betroffen sind. Ferner zeigt sich, dass Kreise mit kleinbetrieblicheren Wirtschaftsstrukturen eine höhere Resilienz als Kreise mit großbetrieblicherer Struktur aufweisen.

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Als inhaltlicher Ansprechpartner zu den Ergebnissen dieser Studie steht Dr. Petrik Runst zur Verfügung.

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