Ökonomische Wirkungsanalyse wirtschaftspolitischer Maßnahmen im Handwerksektor (DHI)

Bearbeitung

Dr. Petrik Runst

Kooperationspartner

Handwerkskammer Halle (Saale), Handwerkskammer Hildesheim-Südniedersachsen, Handwerkskammer Magdeburg

Projektziele

Die Bundeshaushaltsordnung schreibt vor, dass für alle finanzwirksamen gesetzlichen Maßnahmen angemessene Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen erfolgen sollen. Im Rahmen dieses Projekts werden wir deshalb wirtschaftspolitische Maßnahmen, die für das Handwerk aktuell besonders relevant sind, systematisch beleuchten. Das Ziel ist dabei, die Funktionsweise einzelner Maßnahmen zu verdeutlichen, ihre Wirkungen aufzuzeigen und damit eine evidenzbasierte Grundlage für die Beurteilung bzw. Weiterentwicklung der entsprechenden Maßnahmen vorzulegen.

Das ifh Göttingen widmet sich in diesem Zusammenhang zunächst den Meister- bzw. Gründungsprämien sowie den Mindestausbildungsvergütungen. Sowohl die regional unterschiedliche Höhe der Prämien als auch deren zeitlich verzögerte Einführung ermöglicht eine wissenschaftlich fundierte Untersuchung der Auswirkung auf Ausbildung, Fortbildung und Gründungszahlen.

Publikationen im Projekt

Runst, P. (2021). Wirksamkeit von Meisterprämien. Wirtschaftsdienst, 101 (5), 327. Link zum Artikel

Runst, P. (2021). Evaluation der Wirksamkeit von Meisterprämien im Handwerk. Göttinger Beiträge zur Handwerksforschung (Heft 51). Göttingen. Download

Bizer, K., Haverkamp, K., Runst, P., Thonipara, A. & Proeger, T. (2020). Meisterbonus und Meistergründungsprämie - Stellungnahme zu Anträgen im Thüringer Landtag. Göttinger Beiträge zur Handwerksforschung (Heft 38). Göttingen. Download


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