InDUI – Innovationsindikatorik für den Doing-Using-Interacting-Mode von KMU (BMBF, DHI)

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Ansprechpartner

Harm Alhusen

Bearbeitung

Dr. Till Proeger, Dr. Jörg Thomä, Harm Alhusen

Kooperationspartner

Georg-August-Universität Göttingen, Leibniz Universität Hannover, Friedrich-Schiller-Universität Jena

Auftraggeber

Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), Deutsches Handwerksinstitut (DHI)

Projektziele

Um Innovationsanstrengungen volkswirtschaftlich zu erfassen, vergleichbar zu machen und die Wirkung staatlicher Innovationsförderung umfassend und zielgerichtet ermitteln zu können, bedarf es eines geeigneten Indikatorensets. In der neueren Literatur zur Innovationsforschung haben sich der STI- (Science-Technology-Innovation) und DUI-Mode (Doing-Using-Interacting) als grundlegende Lern- und Innovationsmodi für Unternehmen etabliert. Der DUI-Mode ist hierbei vor allem geprägt durch Erfahrungswissen in Unternehmen und kleinere, inkrementelle Innovationen. Der DUI-Mode bildet daher vor allem Innovationen in kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) ab und ist wirtschaftspolitisch zur Förderung dieses Unternehmenstyps interessant. Das Projekt zielt auf eine Verbesserung des bestehenden Innovationsindikatorik in diesem Bereich ab.

  • Erarbeitung der grundlegenden Literatur und Inhalte zum DUI-Mode
  • Erfassung von Innovationsprozessen in KMUs im Rahmen der DUI-Literatur
  • Gespräche mit regionalen KMUs über deren Innovationsprozesse
  • Eigene Darstellung von Innovationsprozessen nach Gesprächen mit Unternehmen unter Berücksichtigung der zentralen DUI-Inhalte
  • Erstellung einer detaillierten DUI-Indikatorik zur breiten Erfassung von Innovationstätigkeiten in KMUs

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