The Innovation Mode of Doing, Using and Interacting: Learning within Regions

Bennat, T., Bizer, K., Cantner, U., Sternberg, R., Lange, J. & Proeger, T. (Hrsg.) (2021). The Innovation Mode of Doing, Using and Interacting: Learning within Regions. Loccumer Protokolle, Band 09/2021. Rehburg-Loccum.

Innovationen sind zentral für die Dynamik der wirtschaftlichen Entwicklung, sie können aber ebenso den Weg zu größerer Nachhaltigkeit bereiten und gesellschaftlichen Zielen dienen. Während die öffentliche Wahrnehmung dazu tendiert, Innovationen als wissenschaftsbasiert und technologieorientiert wahrzunehmen, spielen auch informelle Austausch-, Anwendungs- und Lernprozesse eine wichtige Rolle im Innovationprozess. Diese Art der Innovation ist insbesondere für Kleine und mittlere Unternehmen von Bedeutung, denen gerade in Deutschland eine große Bedeutung im Wirtschaftsprozess zukommt. Doch liegt es in der Natur dieser oft informellen Prozesse, dass sie schwerer zu erfassen sind und daher in der innovationspolitischen Debatte oft nicht hinreichend berücksichtigt werden. Um diese Innovationsprozesse und die Möglichkeiten ihrer Erfassung und stärkeren Berücksichtigung in der Innovationspolitik näher zu untersuchen, veranstaltete die Evangelische Akademie Loccum gemeinsam mit den Universitäten Göttingen, Hannover und Jena im Rahmen deren BMBF-Projektes „InDUI – Innovationsindikatorik für den Doing-Using-Interacting-Mode von KMU“ im März 2021 eine Tagung, die aufgrund der COVID-19-Epidemie als Online-Veranstaltung durchgeführt wurde. Dies ermöglichte auch in diesen schwierigen Zeiten die Mitwirkung der zahlreichen internationalen Mitwirkenden.

Der vorliegende Band enthält eine kurze Einführung in das Konzept des Doing-Using-Interacting-Modus der Innovation, einen Tagungsbericht und weiterführende Schlussfolgerungen für die Innovationspolitik. Allen, die am Zustandekommen der Tagung und der Entstehung des vorliegenden Bandes mitgewirkt haben, sei an dieser Stelle für ihr Engagement und ihre Kooperationsbereitschaft herzlich gedankt.

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Als inhaltlicher Ansprechpartner zu den Ergebnissen dieser Studie steht
Dr. Harm Alhusen zur Verfügung.



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